Die Messe Frankfurt (Halle 3) wird zu den fiberdays 26 erneut zum zentralen Treffpunkt der Telekommunikations- und Digitalbranche. Am 25. und 26. März 2026 präsentieren ungefähr 300 Aussteller ihre Lösungen rund um den Glasfaserausbau.

Die Messe fiberdays, Deutschlands Leitmesse rund um Digitalisierung, digitale Infrastruktur und Glasfaserausbau, öffnet bald wieder ihre Tore. Rund 300 Aussteller präsentieren bei den fiberdays 26 am 25. und 26. März 2026 in der Messe Frankfurt (Halle 3) ihre Innovationen und Dienstleistungen rund um die zukunftssichere Glasfaser.
Aber auch das Konferenzprogramm ist hochwertig besetzt. Entscheiderinnen und Entscheider aus der Branche und der Politik debattieren auf mehreren Bühnen zu allen wichtigen Themen, die den Glasfaserausbau betreffen.
In der media hall treffen sich Broadcaster, Netzbetreiber und Medienschaffende, um das Fernsehen der Zukunft zu gestalten. Über 10.000 Fachbesucherinnen und -besucher werden erwartet, so der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. in einer Mitteilung.
Die fiberdays 26 mit umfangreichem Kongressprogramm und hochrangigen Gästen
Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation, wird die fiberdays 26 als Schirmherrin offiziell eröffnen. „Glasfaser ist das Fundament für Innovation, wirtschaftliche Stärke und gesellschaftliche Teilhabe“, betont die Ministerin. „Die fiberdays bringen auch 2026 die zentralen Akteurinnen und Akteure in Frankfurt zusammen, um den Ausbau und Betrieb digitaler Infrastrukturen gemeinsam resilient, nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten.“
Auf zwei in die Messehalle integrierten Hauptbühnen sowie insgesamt sieben Themenflächen bieten die fiberdays 26 mehr als 100 Stunden Kongressprogramm. Geplant sind Vorträge, Podiumsdiskussionen, Seminare und Workshops von über 80 Top-Executives aus zehn europäischen Ländern.
Neben dem Who-is-Who der Digital- und Glasfaserbranche ist auch die Politik hochrangig vertreten: mit Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, Gertrud Husch, Abteilungsleiterin Digitale Konnektivität im Bundesdigitalministerium, Dr. Daniela Brönstrup, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur, sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen.
Red.



