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Öffentliche Räume erfüllen viele Aufgaben. Durchdachte Stadtmöblierung verbindet Aufenthaltsqualität, Langlebigkeit und Funktionalität für Menschen jeden Alters.

Dorfplatz, Parkanlage, Friedhof, Schule oder Bushaltestelle – öffentliche Räume erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben. Und selbst ein und derselbe Ort wird im Laufe des Tages von verschiedenen Menschen genutzt. Eine gute Freiraumgestaltung muss deshalb viele Bedürfnisse zusammenbringen. Gleichzeitig erwarten Kommunen Lösungen, die robust, pflegeleicht und langfristig wirtschaftlich sind.
Ein Dorfplatz verändert sich im Laufe des Tages
Wer einen öffentlichen Raum ausstattet, plant selten für nur eine Zielgruppe. Besonders deutlich wird das auf einem zentralen Dorf- oder Marktplatz. Vormittags sind hier vielleicht Eltern mit Kindern unterwegs. Mittags legen ältere Menschen auf dem Weg vom Einkauf eine Pause ein. Am späten Nachmittag und Abend wird derselbe Platz zum Treffpunkt für Jugendliche. Hinzu kommen Veranstaltungen, Wochenmärkte oder Feste, bei denen der Platz noch einmal ganz anders genutzt wird.
Eine gute Möblierung muss deshalb mehr können, als nur Sitzplätze bereitzustellen. Sie sollte unterschiedlichen Generationen und Nutzungsgewohnheiten gerecht werden. Sitzmöglichkeiten mit Rücken- und Armlehnen bieten beispielsweise älteren Menschen zusätzlichen Komfort und können das Hinsetzen und Aufstehen erleichtern. Offene Sitzgelegenheiten oder kommunikativ angeordnete Sitzgruppen schaffen dagegen ungezwungene Möglichkeiten für Begegnung und Austausch.

Dabei geht es nicht darum, für jede Generation einen eigenen Bereich zu schaffen. Vielmehr können öffentliche Räume so gestaltet werden, dass sie zu unterschiedlichen Tageszeiten von verschiedenen Menschen selbstverständlich genutzt werden.
Nicht jeder Ort braucht die gleiche Lösung
Was auf dem Dorfplatz funktioniert, muss nicht automatisch die beste Wahl für einen anderen Standort sein. In Parks und Grünanlagen stehen Aufenthalt, Erholung und das Zusammenspiel mit der Umgebung im Vordergrund. An Schulen und Jugendtreffpunkten werden Sitzgelegenheiten intensiv genutzt und müssen entsprechend robust sein. An Bushaltestellen sind funktionale und komfortable Lösungen gefragt.
Auf Friedhöfen wiederum spielen Ruhe und Sitzkomfort eine besondere Rolle. Gerade ältere Besucherinnen und Besucher profitieren hier von gut erreichbaren Sitzmöglichkeiten sowie Rücken- und Armlehnen, die eine kurze Pause erleichtern.

Für Kommunen lohnt sich deshalb der genaue Blick auf den jeweiligen Standort: Wer nutzt den Ort? Wie lange halten sich Menschen dort auf? Welche Anforderungen entstehen durch die tägliche Nutzung? Und welche Ausstattung unterstützt diese Nutzung langfristig? So entsteht nicht einfach irgendwo eine Bank, sondern eine Sitzgelegenheit, die zu ihrem Standort und den Menschen passt.
Auch der Bauhof gehört mitgedacht
Bei der Auswahl von Stadtmöbeln zählen jedoch nicht nur Gestaltung und Komfort. Nach der Anschaffung beginnt für die Kommune schließlich die langjährige Nutzung – und damit auch die Betreuung durch den Bauhof. Gerade dort sind die personellen Ressourcen häufig begrenzt. Grünpflege, Straßenunterhalt, Winterdienst, Spielplatzkontrollen und zahlreiche weitere kommunale Aufgaben konkurrieren um dieselben Arbeitsstunden. Stadtmöbel sollten deshalb möglichst wenig zusätzlichen Aufwand verursachen.
BENKERT BÄNKE entwickelt und produziert langlebige Stadtmöbel aus Edelstahl für den dauerhaften Einsatz im öffentlichen Raum. Die robuste Konstruktion und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterung und täglicher Beanspruchung halten den laufenden Pflege- und Wartungsaufwand gering.

Auch ein saisonaler Abbau ist nicht notwendig: Die Stadtmöbel können ganzjährig im Außenbereich verbleiben. Für den Bauhof entfallen damit zusätzliche Arbeiten für Abbau, Einlagerung und erneute Montage – und die Sitzmöglichkeiten stehen den Bürgerinnen und Bürgern auch im Winter zur Verfügung.
Gerade bei knappen Haushalten und begrenzten personellen Ressourcen lohnt es sich daher, nicht nur die Anschaffungskosten zu betrachten. Entscheidend ist auch, welchen Aufwand ein Stadtmöbel über viele Jahre hinweg verursacht.
Ein öffentlicher Raum besteht aus mehr als Bänken
Eine Sitzgelegenheit allein macht noch keinen funktionierenden Freiraum. Auf einem Dorfplatz werden vielleicht zusätzlich Fahrradabstellmöglichkeiten benötigt. In Parks und an stark frequentierten Orten gehören Abfallbehälter zur Ausstattung. Poller können dabei helfen, Verkehrsflächen von Aufenthaltsbereichen abzugrenzen. Wer diese Elemente von Anfang an gemeinsam plant, schafft nicht nur funktionale Vorteile. Auch gestalterisch entsteht ein ruhigeres und zusammenhängendes Gesamtbild.
BENKERT BÄNKE bietet deshalb neben unterschiedlichen Bankmodellen weitere Ausstattungselemente wie Abfallbehälter, Fahrradparker, Pflanzgefäße und Poller. So lassen sich verschiedene Bereiche einer Gemeinde ganzheitlich gestalten und funktional aufeinander abstimmen.
Für heute geplant. Für viele Jahre gemacht.
Öffentliche Räume begleiten eine Gemeinde über Jahrzehnte. Entsprechend langfristig sollte auch ihre Ausstattung gedacht werden. Dabei hat jeder Standort seine eigenen Anforderungen – und jeder Mensch andere Bedürfnisse. Gute Stadtmöblierung bringt beides zusammen: Sie schafft komfortable Aufenthaltsmöglichkeiten für ältere Menschen ebenso wie Treffpunkte für Jugendliche und Familien. Sie fügt sich in unterschiedliche kommunale Räume ein und bleibt gleichzeitig robust und pflegeleicht.

Für Bauhöfe bedeutet das weniger laufenden Aufwand. Für Kommunen bedeutet es langfristige Planungssicherheit. Und für Bürgerinnen und Bürger entstehen öffentliche Räume, in denen sie sich unabhängig von Alter und Lebenssituation gerne aufhalten.
Denn nicht jeder Ort braucht die gleiche Bank. Aber jeder Ort braucht eine Lösung, die zu den Menschen passt, langfristig funktioniert und aus einem öffentlichen Raum einen Lieblingsplatz für die ganze Gemeinde macht.
BENKERT BÄNKE – Stadtmöbel für alle Generationen.
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