Whitelisting: Schutz vor Schadsoftware

Dank automatisierter Prüfung der Software gegen die TrustLevel-Datenbank ersparen sich Admins den bei Whitelists sonst üblichen Aufwand. Foto: SecuLution GmbH

– ANZEIGE – Benutzt auch Ihre Verwaltung einen Virenscanner? Dann haben Sie etwas gemein mit allen Unternehmen und Behörden, die in der Vergangenheit einer Cyberattacke zum Opfer gefallen sind.

Mindestens 100 deutsche Behörden erlitten in den letzten sechs Jahren erfolgreiche Ransomware-Attacken, wie eine Recherche von BR und Zeit Online jetzt ergab. Dabei ist Ransomware nur eine von vielen Bedrohungen, gegen die Virenscanner nur unvollständig
schützen.

Alle infiltrierten Firmen und Behörden verwenden ein Antivirus-Produkt, das im Kern einen klassischen Virenscanner verwendet. Das Problem: Diese Produkte benötigen stetige Aktualisierungen, um Bedrohungen zu erkennen. Hacker optimieren ihre Schadsoftware
jedoch so lange, bis sie von keinem Antivirus mehr erkannt wird – das Update kommt also oft zu spät.

Echte Sicherheit

Dabei gibt es eine sichere Alternative. Während Virenscanner nur die Programme blockieren, die auf einer Blacklist stehen, beruht Whitelisting auf dem gegensätzlichen Prinzip: Ausgeführt wird nur bekannte, vertrauenswürdige Software. Der Hersteller
SecuLution hat sich auf diese Technologie spezialisiert und garantiert den Schutz vor jeglicher Schadsoftware schriftlich.

Warum entscheidet sich nicht längst jeder IT-Verantwortliche für Whitelisting? Schuld ist das Vorurteil, Whitelisting sei aufwändig. Admins gehen davon aus, die weiße Liste ständig manuell pflegen zu müssen. Mit der automatisierten Lösung SecuLution Application
Whitelisting aber werden 99 Prozent des Aufwands ausgelagert. Worauf also noch warten? Lernen Sie mit SecuLution echte Sicherheit kennen.

Kontakt:

SecuLution GmbH
Alter Hellweg 6b
59457 Werl
Tel.: 0 29 22/95 89-210
www.echte-sicherheit.de
info@seculution.de