Vodia Networks: Telefonanlage in der Cloud wird Standard

Arbeiten im Homeoffice: Für hohe Effizienz sind moderne Telefonielösungen erforderlich. Foto: Adobe Stock/JenkoAtaman

– ANZEIGE – Die gegenwärtige Corona-Krise beschleunigt die Migration der Telefonanlage in die Cloud. Während in der jüngeren Vergangenheit Bedenken bezüglich Gesprächsqualität, Datensicherheit und Migrationsaufwand die Diskussion beherrscht haben, überwiegt nun der Bedarf, kurzfristig Mitarbeiter von zuhause so effizient wie möglich arbeiten zu lassen.

Noch betreiben zahlreiche Kommunen ihre Telefonanlage in Eigenregie im LAN oder es steht eine ISDN-Anlage im Serverraum. Jetzt allerdings steigt durch die Corona-Pandemie der Druck auf Systemadministratoren, CIOs und die kommunale Führungsebene, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter von überall aus effizient arbeiten und telefonieren können.

Selbst wenn die dritte Welle der Pandemie vorbei sein wird, wird die Arbeit im Homeoffice vermutlich weitergehen. Es hat sich bereits gezeigt, dass vieles überraschend gut funktioniert. Videokonferenzen führen und E-Mails versenden klappt auch von zu Hause aus. Für die Telefonie bleibt aber oft nur die Rufumleitung der Telefonanlage auf die private Nummer oder auf die Mailbox. Aber auch hier sollten die Arbeitsbedingungen im Homeoffice denen im Büro entsprechen. Von Vorteil ist es heutzutage, dass praktisch jeder Privatnutzer bereits über ein Gerät verfügt, das sich als VoIP-­Telefon auf sichere Weise einsetzen lassen würde.

Die Coronakrise erhöht den Druck auf Entscheider, das Thema Kommunikation und Kollaboration neu zu bewerten und neue Telefonie-­Lösungen zu suchen, die heutigen und künftigen Anforderungen gerecht werden. Die Lösung: die Telefonanlage aus der Cloud beziehen. Was in den USA seit Jahren erfolgreich im Einsatz ist, funktioniert auch in Europa – sicher und DSGVO-konform.

Egal ob man im Büro, von zu Hause aus oder unterwegs arbeitet – Cloudlösungen sind von überall nutzbar. Bei der Endgeräteauswahl sind Anwender in der Regel frei: Im Prinzip können VoIP-Telefone aller namhaften Hersteller verwendet werden. Auch PC, Tablet oder Smartphone lassen sich mit Hilfe von Apps einsetzen – mit allem Komfort, die Mitarbeiter von der Telefonanlage im Büro gewohnt sind. Hinzu kommt, dass in TK-Anlagen festgelegt werden kann, wann Mitarbeiter angerufen werden können, so dass auch zu Hause berufliche und private Belange sauber getrennt werden können und die Work-Life-Balance eingehalten werden kann. Das mindert Akzeptanzprobleme auf Seiten der Mitarbeiter erheblich.

Wichtig für Kommunen bei der Wahl eines Partners ist ein transparentes Preismodell. Die Lizenzkosten für eine Cloud-­Telefonanlage sollten auf der Grundlage der tatsächlich verwendeten Nebenstellen berechnet werden, ohne zusätzliche Kosten für Software auf Mobiltelefonen oder PC. Auch der Anbieter für Gespräche ins Festnetz sollte frei wählbar sein.

So schlimm die Pandemie für die Menschen war und nach wie vor ist: Für die elektronische Kommunikation bedeutet sie einen Innovationsschub. Vor allem diejenigen, die weiterhin von zu Hause aus arbeiten, werden eine Arbeitsumgebung einfordern, die der im Büro in nichts nachsteht. Investitionen in eine Cloud-Telefonanlage, die man von überall aus nutzen kann, werden sich für kommunale Arbeitgeber auszahlen.

Autor: Dr. Christian Stredicke leitet als CEO den IP-Telefonanlagenhersteller Vodia Networks mit Deutschlandsitz in Berlin.

Mehr Informationen gibt es bei diesen Partnern:

https://toplink.de/

https://www.openkom-itk.de/