Schulen und Kitas offenhalten mit Luftreinigung

Luftreiniger in einer Grundschule in Breda, Niederlande. „Man hat das Gefühl, dass man mehr Luft hat. Es fühlt sich frischer und kühler im Rachen an und das ist sehr angenehm“, sagt Annett Romkema, Lehrerin in der 3b. Foto: Euromate

– ANZEIGE – Professionelle Luftreiniger in Klassenzimmern zur Sicherung von Präsenzunterricht im Herbst: Über kaum ein Thema wird gerade in Schulen, unter Eltern und in Kommunen so viel diskutiert.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Coronavirus vor allem durch die Luft übertragen wird – konkret durch Aerosole aus der Atemluft von Infizierten. Kleinste Partikel schweben stundenlang in der Raumluft und können Menschen infizieren, sogar, wenn die erkrankte Person gar nicht mehr im Raum ist.

Virenkonzentration verringern

Die Lösung: die Virenkonzentration verringern. Das funktioniert, indem man Fenster öffnet und lüftet. Aber auch, indem man technische Hilfsmittel wie etwa professionelle Luftreinigungsgeräte einsetzt. Lüften und Luftreinigung ist die Formel gegen die nächste Coronawelle.
Luftreiniger sind sinnvoll, sagt Dr. Wolfgang Lorenz, Experte für Innenraumhygiene dieser Tage im WDR-Interview. Warum? „Weil wir nicht wissen wie die Pandemie weitergeht. Und weil Luftreiniger auch die Verbreitung anderer Infektionen, die nichts mit Corona zu tun haben, deutlich reduzieren, zum Beispiel Grippe. Wir werden oft gerufen wegen Schimmelbelastung an Schulen – da sind die Reiniger auch eine gute Sofortmaßnahme.“

Mit guten Nebenwirkungen

Wirksam sind sie auch, das haben zahlreiche Studien von Aerosolforschern gezeigt – etwa die Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik in Valley/Holzkirchen  – und Testverfahren für professionelle Geräte.  Der Großraum-Luftreiniger von  Euromate wurde letzten Monat vom Prüfinstitut SGS – Fresenius getestet: Der PAS 3300 entfernt effektiv 99,9 Prozent der luftübertragenden Viren und Aerosole, Allergene wie Pollen und Feinstaub sowie Bakterien.
“Wir brauchen Aerosolfänger”, sagt der Inhaber einer der renommiertesten Fitnessanlagen Deutschlands, dem DANY in Koblenz. Er schafft Luftreiniger gegen Coronaviren an. Die Erfahrung zeigt: Nach den langen Monaten der Corona-Einschränkungen brauchen die Menschen Vertrauen und Sicherheit – beim Sport, beim Arzt, bei der Aus- und Fortbildung, überall, wo sie in Innenräumen zusammen sind. Luftreiniger geben Sicherheit, und saubere, virenfreie Raumluft bleibt wichtig, auch wenn die Pandemie vorbei ist.
Vieles geht digital, was vor Corona nie ausprobiert worden war. Virtueller Unterricht, virtuelle Bankberatung, virtuelles Geschäftstreffen. Aber alles geht nicht virtuell. „Wir brauchen einen Virenvernichter, wenn wir technische Schulungen weiter  in Präsenz durchführen wollen“, so die Erkenntnis bei DB Services in Nürnberg. Luftreiniger von Euromate in den Schulungsräumen waren die Lösung. Auch für nach Corona. Raumluftqualität ist das Thema der Zukunft.

Schulen und Kindergärten ausstatten

Luftreiniger gegen Coronaviren stehen in Restaurants und Sportstudios, Arztpraxen und Therapieeinrichtungen, in Schulungsräumen und Behörden. Jetzt ist der Moment, auch Schulen und Kindergärten damit auszustatten. Das Umweltbundesamt UBA) hat seine Empfehlungen geändert und sagt nun, Luftreinigungsgeräte seien „ein wichtiges Element eines Maßnahmenpakets, die Konzentration virushaltiger Partikel in Innenräumen durch Filtration zu reduzieren oder luftgetragene Viren mittels Luftbehandlungsmethoden (UV-C, Ionisation/Plasma) zu inaktivieren.
Die Wirksamkeit von mobilen Luftreinigern in Schulräumen hängt entscheidend von den technischen Spezifikationen ab. Zum einen müssen die Geräte in der Lage sein, einen ausreichenden Luftstrom an gefilterter bzw. aufbereiteter Luft bereitzustellen. Unter Pandemiebedingungen wird eine Förderleistung des fünf- bis sechsfachen Raumvolumens als notwendig erachtet, um die Konzentration infektiöser Partikel um eine Größenordnung von bis zu 90 Prozent im Raum bereits während des Unterrichtes (und nicht erst gegen Ende der Unterrichtsstunde) zu reduzieren.
Durch die Aufstellung vor Ort soll jeder mit Personen besetzte Bereich des Raums von der erzeugten Luftströmung möglichst vollständig erfasst werden, ohne jedoch dauernde Zugerscheinungen zu verursachen. Auch die evtl. störende Geräuschentwicklung bei hohen Luftdurchsätzen ist zu beachten.“

Der PAS 3300

Der PAS 3300 erfüllt diese Bedingungen des UBA rundum. Auf der mittleren Stufe 4 schafft er 1518 Kubikmeter pro Stunde, das heißt sechs Luftwechsel pro Stunde in einem Raum bis 253 Kubikmetern. Das erfolgt bei einen Geräuschpegel von nur 34 Dezibel auf niedriger oder mittlerer Stufe.
Zum Vergleich: Eine Unterhaltung in normaler Lautstärke erzeugt 30 bis 40 Dezibel, ein leiser Kühlschrank 40 Dezibel, Vogelgezwitscher 50 Dezibel, ein Staubsauger 70 dB, ein schnarchender Mensch bis zu 80 Dezibel. Bei Bestellungen gibt es jetzt die Möglichkeit, mit dem Code “Jetzt21” zehn Prozent Rabatt zu erhalten.

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