RIWA – Daten gestalten die Zukunft der Kommunen

Wachstum ist bei RIWA kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Ausrichtung auf kommunale Bedarfe. Aus einem regionalen Ingenieurbüro mit rund 20 Mitarbeitenden ist in wenigen Jahren einer der führenden GIS-Anbieter in Deutschland mit über 200 Beschäftigten geworden. Die jährliche Umsatzsteigerung von rund 20 Prozent unterstreicht diese Entwicklung. Entscheidend dabei: Trotz Größe bleibt RIWA nah an den Kommunen – mit persönlicher Betreuung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit als festen Bestandteilen der Unternehmenskultur.

GIS Daten RIWA
RIWA bietet Kommunen sichere Datenverwaltung in deutschen Rechenzentren. Foto: RIWA

Digitale Souveränität als Leitprinzip

Dieses Selbstverständnis spiegelt sich im strategischen Ziel wider, RIWA bis 2030 zur führenden Adresse für kommunale Geoinformationssysteme und Smart-City-Lösungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die digitale Souveränität der öffentlichen Hand. RIWA setzt auf sichere, leistungsfähige und vertrauenswürdige Lösungen, die vollständig in Deutschland entwickelt, betrieben und gehostet werden. Der Claim „DATEN GESTALTEN ZUKUNFT“ bringt diesen Anspruch auf den Punkt: Geodaten schaffen die Basis für fundierte Entscheidungen, transparente Prozesse und nachhaltige Entwicklung in Städten, Gemeinden und Landkreisen.

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Geodaten bilden die Basis für fundierte Entscheidungen in Kommunen. Foto: RIWA

Geprüfte Qualität „Made in Germany“

Dass dieser Anspruch nicht nur formuliert, sondern unabhängig bestätigt wird, zeigen die Auszeichnungen durch den Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi). Das RIWA GIS-Zentrum und die RIWA-Apps tragen erneut das Gütesiegel „Software Hosted in Germany“, der RIWA GIS-Server und der RIWA GIS-Client das Gütesiegel „Software Made in Germany“. Für kommunale Anwender bedeutet das geprüfte Qualität, hohe Sicherheitsstandards und langfristige Investitionssicherheit.

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Das RIWA GIS-Zentrum und die RIWA-Apps tragen das Gütesiegel „Software Hosted in Germany“, der RIWA GIS-Server und der RIWA GIS-Client das Gütesiegel „Software Made in Germany“. Für Anwender bedeutet das geprüfte Qualität, hohe Sicherheitsstandards und langfristige Investitionssicherheit. Foto: RIWA

KI-gestützte Abfragen im GIS-Zentrum

Mit RIWANEXIS erweitert RIWA sein GIS-Zentrum um eine KI-Lösung, die den Zugang zu Geodaten vereinfacht. Anwender können Suchanfragen in natürlicher Sprache formulieren – ohne GIS-Kenntnisse oder komplexe Abfragesprachen. Die KI übersetzt diese automatisch in strukturierte Abfragen, identifiziert relevante Daten und verknüpft Informationen fachbereichsübergreifend. So lassen sich Fragen wie „Welche Bäume wurden dieses Jahr kontrolliert und stehen im Umkreis von fünf Metern zu einer Wasserleitung?“ oder „Für welche Bebauungspläne liegen XPlan-konforme Daten vor?“ schnell beantworten. RIWANEXIS adressiert damit zentrale Herausforderungen moderner Verwaltungen: den Umgang mit wachsenden Datenmengen und steigenden Anforderungen an Transparenz und Entscheidungsqualität. Die KI entlastet spürbar, indem sie Recherche und Datenauswertung beschleunigt. Auch erfahrene GIS-Anwender profitieren von effizienteren Analysen.

Ein besonderer Fokus liegt auf Datenschutz und Nachvollziehbarkeit. RIWANEXIS nutzt ein in Deutschland gehostetes, DSGVO-konformes Sprachmodell und übermittelt ausschließlich Anfrage und Metadaten – nicht Inhalte sensibler Daten. Abfragen werden transparent dargestellt, sodass Anwender deren Interpretation nachvollziehen können. Damit verbindet RIWA KI-Technologie mit hoher Sicherheit und schafft einen intuitiven Zugang zu kommunalen Geodaten.

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Für Markt Burgheim ist das GIS-Zentrum von RIWA inzwischen unverzichtbar. Foto: RIWA

Plattformunabhängig und mobil

Parallel treibt RIWA die plattformunabhängige Nutzung von Geodaten konsequent voran. Geobasis- und Geofachdaten lassen sich bereits heute online aus dem GIS-Zentrum abrufen. Der bekannte Funktionsumfang der Karten-App wird aktuell auch für Apple-iOS-Geräte verfügbar gemacht. Damit entsteht die Grundlage für flexibles, geräteunabhängiges Arbeiten – im Büro ebenso wie im Außendienst. So werden Geodaten jederzeit und überall nutzbar. Der nächste konsequente Schritt besteht darin, diese Informationen nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in einem gemeinsamen digitalen Raum darzustellen.

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Für die Plattform „hoferLand.digital“ entwickelte RIWA ein multiplizierbares Modell, das digitale Infrastruktur, Datenintegration und Visualisierung zu einer praxisnahen Smart-City-Lösung vereint. Foto: RIWA

Der Digitale Zwilling als neues Planungsinstrument

Immer mehr Kommunen setzen auf den Digitalen Zwilling als zentrales Instrument für moderne, datenbasierte Planung. RIWA unterstützt diesen Ansatz mit dreidimensionalen Stadt- und Landschaftsmodellen, in denen Geodaten, Fachinformationen und aktuelle Planungsstände zusammengeführt werden. So entsteht ein digitales Abbild der realen Kommune, das komplexe Sachverhalte räumlich verständlich macht – für Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit gleichermaßen. Der Digitale Zwilling wird damit zur gemeinsamen Arbeits- und Entscheidungsgrundlage über Fachgrenzen hinweg.

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Der von RIWA umgesetzte Digitale Zwilling der Stadt Forchheim ermöglicht schnelle, datenbasierte Analysen und unterstützt Verwaltung und Planung bei der Bewältigung von Verkehrs- und Klimaherausforderungen. Foto: RIWA

Der Energiezwilling: Transparenz für die kommunale Wärmeplanung

Vor diesem Hintergrund gewinnt der Energiezwilling besondere Bedeutung. Als fachliche Ausprägung des Digitalen Zwillings unterstützt er Kommunen bei den wachsenden Anforderungen der Energiewende – insbesondere in der kommunalen Wärmeplanung (KWP). Zentrale Komponente ist das Fachmodul KWP im RIWA GIS-Zentrum. Dort werden alle relevanten Daten strukturiert gepflegt: von Energieverbräuchen und Gebäudestrukturen bis hin zu Potenzialen für erneuerbare Energien und den Ausbau von Wärmenetzen. Diese Informationen werden anschließend im Digitalen Zwilling dreidimensional visualisiert. Energieverbräuche, geplante Netzausbauten oder Solarpotenziale lassen sich standortgenau darstellen und vergleichen. Für Gemeinderäte entsteht so eine verlässliche Entscheidungsgrundlage, für Bürgerinnen und Bürger eine transparente und leicht verständliche Informationsquelle.

RIWA zeigt damit, wie digitale Lösungen Verwaltungen stärken: datenbasiert, souverän und nah an der kommunalen Praxis.

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Tel.: 08331 9272-0
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