Nachhaltigkeit als Unternehmensgrundsatz bei der Prysmian Group

Durch das Füllen der Kabel mit der maximalen Faserzahl lässt sich der Röhrchenverbrauch signifikant reduzieren. Dafür hat die Prysmian Group die hochkompakten Microkabel SIROCCO HD entwickelt. Foto: Prysmian Group

– ANZEIGE – Der Kabelhersteller Prysmian achtet beim Glasfaserausbau darauf, möglichst wenig COzu produzieren. 

Der Betrieb eines Glasfasernetzes erzeugt aufgrund von geringerem Energiebedarf weniger Kohlendioxid als herkömmliche Kupfer-Datennetze. Beim Bau und der Auswahl der Komponenten für ein neues Glasfasernetz kann der CO2-Fußabdruck darüber hinaus deutlich reduziert werden. Wichtig ist es daher, bei der Planung des Netzes die optimale Nutzung der Microducts, kurze Transportwege, eine nachhaltige Energieerzeugung und wegfallende Tiefbaukosten durch Nutzung der Bestandsnetze zu berücksichtigen.

CO2 Reduktion durch optimale Nutzung der Microducts

Häufig werden die im Materialkonzept des geförderten Breitbandausbaus genannten Microducts nicht optimal genutzt. Durch Füllung mit der maximalen Faserzahl lässt sich der Röhrchenverbrauch signifikant reduzieren. Um dies zu erreichen hat die Prysmian Group hochkompakte Micro-Kabel namens SIROCCOHD entwickelt. Bei Verwendung dieser Kabel kann durch die Einsparung an Microducts eine CO2-Reduzierung von 25 bis 100 Prozent erzielt werden.

Das Einblasen der SIROCCO-Kabel von Prysmian verdreifacht die Kapazitäten und ist auch in schwierigen Topologien möglich. Foto: Prysmian Group

Reduzierte Tiefbaukosten durch weniger oder kleinere Microducts

Durch die Verwendung der optimalen Röhrchendimension reduzieren sich sowohl die Anzahl der benötigten Röhrchen als auch die Durchmesser. Dies reduziert nicht nur den Materialverbrauch, sondern auch die Tiefbau- und Verlegekosten. Schmalere Gräben bedeuten weniger Aushub und Verfüllung und dünnere Rohrverbunde sind günstiger zu verlegen. An dieser Stelle bedeutet eine nachhaltige Auswahl der Komponenten somit eine echte Kostenersparnis beim Bau.

CO2 Reduktion durch kurze Transportwege

In Deutschland werden häufig Kabel aus chinesischer Produktion angeboten. Allein der Transport von Shanghai nach Hamburg erzeugt hierbei einen CO2 Ausstoß von mehr als zwei Tonnen für einen 20-Fuß-Container. Dies bedeutet: Jede Kabeltrommel aus China erzeugt durch Transport 361 kg mehr CO2 als ein europäisches Produkt ohne Seepassage (114 kg/Trommel bei Minikabeln).

CO2 Reduktion durch nachhaltige Energieerzeugung

Die Herstellung von Kabeln erfordert für den Fertigungsprozess relativ viel Energie. Die Kabel von Prysmian werden in Europa nachhaltig mit sauberem europäischen Strommix gefertigt. Das Unternehmen ist nach ISO 14001 zertifiziert und hat Nachhaltigkeit als Unternehmsleitsatz definiert. Produzenten aus Fernost hingegen produzieren überwiegend mit günstigem, aber umweltschädlichen Kohlestrom. Der Einsatz solcher Billigprodukte belastet somit unnötig unsere Umwelt. Durch kurze Transportwege von den europäischen Fabriken nach Deutschland lässt sich der CO2-Fußabdruck zusätzlich reduzieren. Prysmian kann dank Lagerhaltung kurze Lieferzeiten garantieren und es fallen keine zollbedingten Verzögerungen an.

Keine Tiefbaukosten

Wenn Sie mit Ihrer bereits bestehenden Netzinfrastruktur an Limits verlegter Faserzahlen beziehungsweise freier Microduct-Kapazitäten stoßen, dann nutzen Sie die Bestandsnetze oder vorhandenen Ducts. Erhöhen Sie die Kapazität durch Ausblasen der vorhandenen Kabel und einblasen neuer SIROCCOHD Kabel. Dies verdreifacht die Kapazitäten (zum Beispiel 144 Fasern vs. 552) und ist durch verbessertes Einblasverhalten auch in schwierigen Topologien möglich.

Mehr Informationen erhalten Sie unter https://de.prysmiangroup.com/ausschreibungstexte

Kontakt:

Prysmian Kabel und Systeme GmbH
Ansprechpartner: Thomas Becker
Director Telecom Solutions Central Eastern Europe
Alt-Moabit 91D
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thomas.becker@prysmiangroup.com
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