WES Green: Kommunale Solarparks sorgen für mehr Unabhängigkeit bei der Stromversorgung

Erneuerbare Energien werden dringend gebraucht – Planungs- und Genehmigungsverfahren sollten deshalb beschleunigt werden. Foto: WES Green

– ANZEIGE – Bis 2030 soll der Anteil der Energiequellen für die Verstromung aus Erneuerbaren Energien laut Bundesregierung auf 65 Prozent ansteigen. Dies soll mit der neuen EEG-Novelle (Osterpaket 2022) auf 80 Prozent angehoben werden. Dafür muss der Ausbau der regenerativen Energien vorangetrieben werden.

Durch den Krieg in der Ukraine ist der Druck nochmals gestiegen, unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden. Jetzt erst beginnt die Energiekrise richtig, und die Erneuerbaren Energien müssen schnell und massiv ausgebaut werden, damit die Strompreise für Gewerbebetriebe und Privathaushalte nicht existenzbedrohend werden.

Den steigenden Strompreisen können Kommunen, private Flächeneigentümer und Investoren mittel- und langfristig preisdämpfend entgegenwirken, indem sie zügig neue Flächen für Solarparks zur Verfügung stellen und den Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten aus Photovoltaik so weiter vorantreiben.

Geschwindigkeit ist allerdings aktuell noch ein Problem, denn die Planungs- und Genehmigungszeiten sind bisher häufig noch viel zu lange. Die Kommunen tun meist alles, um eine rasche Umsetzung zu ermöglichen, aber die bürokratischen Vorgaben führen immer wieder zu Verzögerungen bei Planung, Genehmigung und Bau der umweltfreundlichen Solarparks. Um zügig weitere Solarparks bauen zu können, braucht die Branche schon bei der Planung schnellere Beschlüsse, vor allem deutlich kürzere Genehmigungsverfahren. Die Politik sollte jetzt die gesetzlichen Grundlagen der Planungs- und Genehmigungsverfahren vereinfachen und die Entscheidungsprozesse verkürzen.

Enge Zusammenarbeit von Kommunen, Projektentwicklern und regionalen Akteuren

Um die Projekte unter Einhaltung der Kriterien umsetzen und die Ziele erreichen zu können, ist eine umfangreiche Kooperation mit den regionalen Akteuren notwendig. Bei allen Projekten sollte der Umfang der regionalen Wertschöpfung möglichst hoch sein – mit diesem Ziel sollten die Klimaverbesserungen verbunden werden. Vorteilhaft für alle Beteiligten sind Gemeinschaftsprojekte, in denen regionale Akteure, wie die Flächeneigentümer, Kommunen und ein regionaler Energieversorger mit dem Projektentwickler eng zusammenarbeiten und sich von Anfang an beteiligen.

Bei allen Projektschritten – wie den unterschiedlichen Genehmigungsverfahren, den technischen Planungen, dem Bau, der Pflege und Wartung der Anlagen spielt die regionale Zusammenarbeit eine große Rolle und ist wichtig für die Akzeptanz der Anlagen in der Bevölkerung. Diese kann durch eine frühzeitige und transparente Projektkommunikation unterstützt werden. Zusätzliche Akzeptanz lässt sich über eine Beteiligung der Bürger am wirtschaftlichen Erfolg von Solarparks erreichen.

Großer Erfahrungsschatz plus erprobte Partner

Die WES Green GmbH fungiert als Projektentwickler und Koordinator. Das Unternehmen ist Experte im Bereich Erneuerbare Energien, insbesondere in der Realisierung von Freiflächenphotovoltaikanlagen, und hat bereits viele Projekte vor allem in Rheinland-Pfalz, aber auch bundesweit realisiert. Das Unternehmen setzt seine Projekte zusammen mit erfahrenen und zuverlässigen Partnern um.

 

Kontakt:

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