Interaktiv. Lernen. Verändern. Themenwoche „Bildung Digital“ bei SMART Technologies

– ANZEIGE – Modern ausgestattete Schulen sind ein Alleinstellungsmerkmal und Entwicklungsmotor für Ihre Region. Denn die Modernisierung von Schulen betrifft neben Kindern, Eltern und Lehrkräften auch die Unternehmen vor Ort. Sie müssen darauf bauen können, dass kluge Entscheidungen getroffen werden, um Ihre Region nachhaltig zu entwickeln und dazu gehört auch digitale Bildung. Worauf bei der Beschaffung von digitalen Lernwerkzeugen für Schulen zu achten ist und was wichtige Gelingfaktoren sind, diskutieren Experten bei der virtuellen Themenwoche “Bildung Digital” bei SMART Technologies.

  • Virtuelle Themenwoche vom 22. bis 26. Februar für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
  • Unterrichtsbeispiele, Erfahrungsberichte und praktische Tipps von Lehrkräften für den digitalen Unterricht.
  • Expertenrunden für Schulleitungen und Schulträger: Wie gelingt digitale Schultransformation?
  • Blick über den Tellerrand: Beziehungsmanagement virtuell.

Schulen sind auf dem Weg der digitalen Transformation, beschleunigt durch die aktuelle Situation im Distanzunterricht. Dabei treten viele Fragen auf: Beispielsweise nach der technischen Ausstattung und Machbarkeit, der didaktischen Umsetzung und nicht zuletzt der Aufrechterhaltung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden, der Grundlage jeglicher Pädagogik. SMART Technologies greift in einem neuen, spannenden Format viele dieser Themen auf. Vom 22. bis 26. Februar findet erstmals die virtuelle Themenwoche „Bildung Digital“ für die gesamte DACH-Region statt. Tägliche online Seminare ab 16 Uhr, Diskussionsrunden mit Chatmöglichkeit und Informationen aus der Praxis werden geboten. Zusätzlich wird unter allen Teilnehmenden ein SMART Board für den Klassenraum verlost. Zielgruppe sind Lehrkräfte und Bildungsverantwortliche in Kommunen. Auch das Netzwerk Digitale Bildung beteiligt sich an der Bildungswoche, zu der man sich hier anmelden kann: https://dach.smarttech.com/bildung-digital

Bildung als Standortfaktor stärken – Perspektiven für die Zukunft öffnen

Lernräume müssen neu gedacht werden denn die Situation des Hybridunterrichts wird uns noch eine zeitlang begleiten. Die Veranstaltung will aber ausdrücklich auch Perspektiven öffnen für die Zeit nach der Pandemie. Das Deutsche Bildungsbarometer Spezial zeigt in einer aktuellen Befragung unter Lehrkräften, dass die große Mehrheit der Schulen (73 Prozent) inzwischen mit digitalen Lern- und Arbeitsplattformen arbeitet. Doch mit Blick auf die digitale Ausstattung ihrer Schulen sagen immer noch 61 Prozent der Lehrkräfte, dass sie weniger gut oder schlecht auf den Fernunterricht vorbereitet seien.[1]

Genau hier setzt SMART Technologies mit dem Angebot der Themenwoche an. „Bildung ist der wichtigste Standortfaktor für ein Land, denn sie legt die Basis für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung und Teilhabe. Die Ereignisse im Jahr 2020 markierten eine Zäsur, die hoffentlich einen großen Ruck durch die Bildungslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen lässt“, erklärt Christian Schwaiger, Senior Managing Director DACH bei SMART Technologies (Germany) GmbH.

Beziehungsmanagement im virtuellen Raum

Highlights der Themenwoche „Bildung Digital“ sind unter Anderem am Dienstag den 23. Februar um 19 Uhr ein Vortrag von Linda-Maraike Plath vom Bildungsprojekt “SEEd” und Alexander Ohrt von opencampus.sh zum Thema „Beziehungsmanagement im virtuellen Raum“ und die Eröffnungsveranstaltung am Montag den 22. Februar um 16 Uhr. Dort wird diskutiert, was die Bildungslandschaft jetzt braucht, was aus der aktuellen Situation folgt. Im Panel diskutieren Christian Schwaiger, Senior Managing Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei SMART Technologies, Steffen Guschmann, Projektleiter Netzwerk Digitale Bildung und Dr. Sarah Henkelmann, Sprecherin Netzwerk Digitale Bildung.

Zusammenarbeit mit dem Future Learning Lab Wien

Aus Österreich gibt es Impulse zur Lehrkräftefortbildung am Dienstag den 23. Februar um 16 Uhr. Herrmann Morgenbesser und Lydia Freibauer berichten von ihren Erfahrungen und was sie Schulen und Schulerhaltern mit auf den Weg geben wollen. In Österreich ist die Stadt Wien der größte Auftraggeber von SMART. Derzeit werden dort alle städtischen Volks- und weiterführenden Schulen mit interaktiven Displays und pädagogischer Lernsoftware von SMART Technologies ausgestattet. Fortbildung und Schulung sind hierbei zentrale Themen zur möglichst idealen Vereinigung von Pädagogik und Technik. Deshalb werden sowohl technische als auch methodische Schulungen in Zusammenarbeit mit SMART Technologies, dem Fachhandelspartner gemdat und dem
Future Learning Lab von der pädagogischen Hochschule Wien, sowie dem Wiener Bildungsserver durchgeführt.

Für die Schweiz stellt Bernhard Runkel, Dozent der pädagogischen Hochschule Luzern, Übungen zum Vorstellungsvermögen mit SMART Board in Kombination mit Handy und Colour-reveal-Aktivitäten vor. Ergänzt wird das Programm von konkreten Tipps, zum Beispiel von der Schweizer Mittelstufen-Lehrerin Ursula Ryffel. Sie stellt am Mitwoch, den 24. Februar um 16 Uhr die SMART Notebook Software vor.

Rolle der Schulleitung in der digitalen Schultransformation

 Die wichtige Rolle der Schulleitung bei einer zeitgemäßen digitalen Schulentwicklung ist das Thema bei einem Interview mit dem Schulleiter i.R. Ottmar Misoph, am Donnerstag, den 25. Februar um 16 Uhr. Hochschullösungen, Trainingsangebote und eine Impulsdiskussion im Anschluss um 17 Uhr, mit Holger Meeh zum Thema Digitalisierung in der Lehrkräfteausbildung, runden das Angebot ab. Holger Meeh ist Akademischer Rat an der Fakultät für Natur- und Gesellschaftswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und lehrt dort Mediendidaktik und Medienbildung in den Lehramtsstudiengängen sowie im Master E-Learning und Medienbildung.

Der DigitalPakt Schule und dafür notwendige Medienentwicklungspläne spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Themenwoche. „Wir gehen bewusst über das Thema Schulausstattung und DigitalPakt Schule hinaus und bieten wertvolle Lernimpulse für den Fernunterricht und den Unterricht mit digitalen Werkzeugen“, erklärt Christian Schwaiger weiter.

Aktuelles Bildungsbarometer: es mangelt an technischer Ausstattung, nicht am Willen

Dazu passt auch die bereits erwähnte Befragung des Bildungsbarometers. Dabei handelt es sich um eine Folgebefragung von Lehrkräften des Deutschen Schulbarometer Spezials – die erste fand im Frühjahr 2020 statt. Die repräsentative Erhebung der Robert Bosch

Stiftung hat in Kooperation mit der ZEIT gezeigt, dass die Pandemie auch in diesem Jahr nach wie vor eine Herausforderung für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern ist. Vor allem Lehrkräfte in Grundschulen bemängeln zu 67 Prozent eine schlechte technische Ausstattung und vermissen Unterstützung und Kompetenzen bei der Anwendung digitaler Lernformen. Genau dafür will SMART Technologies in der Themenwoche „Bildung Digital“ konkrete Anregungen und Impulse geben. Weitere Informationen und eine kostenfreie Anmeldemöglichkeit finden Sie hier:
https://dach.smarttech.com/bildung-digital

[1] https://www.bosch-stiftung.de/de/news/das-deutsche-schulbarometer-haben-schulen-und-lehrkraefte-der-coronakrise-dazugelernt

 

 

Kontakt:
SMART Technologies (Germany) GmbH
Gustav-Heinemann-Ufer 72c
50968 Köln
Tel. 0221 8461660
www.smarttech.com/de-de