Intelligente Thermostate senken eigenständig den Energieverbrauch

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Die Digitalisierung erreicht den Heizkörper. Und das wirkt sich nicht nur positiv auf die Heizkostenabrechnung, sondern auch auf den CO2-Fußabdruck von öffentlichen Gebäuden aus. Mit intelligenten Heizkörperthermostaten wird Energieverschwendung verhindert. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie die innovative Technologie funktioniert.

Ausgangslage: unnötige Energieverschwendung in öffentlichen Gebäuden

Das Heizen ist der größte Posten des Endenergieverbrauchs in Nichtwohngebäuden. Über 70 Prozent entfällt auf die Raumwärme, die restlichen 30 Prozent teilen sich Beleuchtung, Warmwasser und Kühlung. Hier schlummert ein enormes Einsparpotenzial!

Denn in fast jeder Kommune, Bildungseinrichtung und Verwaltung wird zu viel Geld fürs Heizen ausgegeben. Der Grund: Bis zu 80 Prozent der Zeit stehen Räume in diesen Gebäuden leer, werden aber dennoch häufig durchgehend beheizt. Vor allem bei Nichtnutzung der Räume am Wochenende oder nach Feierabend wird unnötig Energie verbraucht.

Auch ein Blick auf die Klimabilanz des Gebäudesektors zeigt, dass eine Veränderung des Heizverhaltens längst überfällig ist. Nichtwohngebäude werden zum Großteil mit fossilen Brennstoffen beheizt (vgl. dena-Gebäudereport 2024). Allein in Deutschland emittieren sie so jährlich 5 Millionen Tonnen CO2 – europaweit sogar 21 Millionen Tonnen. Dieser Treibhausgasausstoß muss gemäß nationaler Klimaziele kontinuierlich verringert werden und soll bis 2045 bei null liegen.

Lösung: die Digitalisierung und Automatisierung des Wärmemanagements

Die gute Nachricht für alle Gebäudeverantwortlichen: die genannten Ineffizienzen im Heizenergieverbrauch lassen sich ganz einfach mit einem digitalen Wärmemanagement aufdecken und automatisiert beheben. So werden jährlich bis zu 32 Prozent Heizkosten und CO2-Emissionen eingespart.

Herzstück des digitalen Wärmemanagements sind intelligente Heizkörperthermostate sowie die angeschlossene Online-Plattform. Die Thermostate erkennen dank integrierter Anwesenheitserkennungssensoren, ob sich Menschen in einem Raum befinden und dieser beheizt werden muss. In Verbindung mit den örtlichen Wetterdaten stellt das Thermostat daraufhin die gewählte Wunschtemperatur ein. Diese lässt sich durch einfaches Drehen von den Nutzenden der Räume jederzeit verändern. Bei Abwesenheit, etwa nach Feierabend oder am Wochenende, muss jedoch niemand manuell die Temperatur runterdrehen – dies geschieht automatisiert und der Energieverbrauch wird so ohne Aufwand reduziert.

Die Umstellung vom konventionellen aufs intelligente Heizen ist merkbar einfach und kostengünstig. Im laufenden Betrieb und ohne bauliche Veränderungen werden die selbstlernenden Thermostate ganz einfach auf die bestehenden Heizkörper aufmontiert. Sofort beginnt das System die Raumnutzungsprofile zu erlernen und ist so schon bald in der Lage, rechtzeitig vor Anwesenheitszeiten vorzuheizen und die Heizleistung bei erkannter Abwesenheit automatisch herunterzuregeln. Durch die so generierten Einsparungen amortisiert sich die Investition in intelligente Thermostate bereits nach wenigen Jahren.

Öffentliche Hand hat Vorbildfunktion im Klimaschutz

Laut Energieeffizienzgesetz hat die Öffentliche Hand ein klares Einsparziel: Pro Jahr muss der Energieverbrauch um zwei Prozent reduziert werden. Öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen können dabei eine Vorreiterrolle einnehmen.

Die vilisto-Thermostate sparen Kommunen und öffentlichen Einrichtungen jährlich bis zu 32 Prozent CO2-Emissionen ein. Mehr als 8.000 Tonnen CO2 konnte vilisto bei seinen über 250 Kundinnen und Kunden in ganz Deutschland auf diese Weise bereits einsparen. Lesen Sie hier mehr über die Einsparungen: www.vilisto.de/erfolgsgeschichten

Wie hoch ist das Einsparpotenzial Ihrer Liegenschaften? Die Energiesparexpert*innen von vilisto berechnen es Ihnen in einer unverbindlichen Einsparanalyse. Nutzen Sie bitte folgenden Link, um eine kostenfreie Anfrage zu stellen: www.vilisto.de/sparen

Weitere Informationen zur intelligenten Einzelraumregelung und Fördermöglichkeiten sowie die Möglichkeit, mit den vilisto-Expertinnen und -Experten zu sprechen, erhalten Sie im kostenlosen Webinar. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link: www.vilisto.de/webinar

Kontakt:

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Tel.: 040 334681200
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