Hochschule für Technik (HfT)

Smog über der kasachischen Stadt Almaty (1, 7 Millionen Einwohner). Smart-City-Technologien sollen helfen, Umweltprobleme zu lösen. – Foto: HfT

– ANZEIGE – Die traditionsreiche Hochschule für Technik (HFT) in Stuttgart bietet den neuen Masterstudiengang „Smart City Solutions“ an. Alle dafür relevanten Kompetenzen sind bereits an der Hochschule vorhanden: Bau und Architektur, Infrastruktur (Energie und Mobilität), IT, Finanzwirtschaft, Governance und Management.

Universitäten und Hochschulen vermitteln in ihren praxisorientierten Master-Studiengängen umfassendes Wissen unter anderem im betriebs- und personalwirtschaftlichen oder auch im juristischen Bereich. Die Abschlüsse befähigen beispielsweise zur Übernahme von Aufgaben in Landratsämtern, Rathäusern oder Ministerien. Das Serviceportal Treffpunkt Kommune stellt ausgewählte Einrichtungen vor. – Im Fokus: Die Hochschule für Technik (HFT)

Steckbrief

Name der Hochschule: Hochschule für Technik (HFT)
Standort: Stuttgart
Gründungsjahr: 1832
Fachrichtungen: Bau, Informatik, Design, Wirtschaft

Studienschwerpunkte

Architektur, Bauingenieurwesen, Management, Infrastruktur, Umwelttechnik

Kontakt

Prof. Roland Dieterle

Besonderheiten der Hochschule

Die Hochschule für Technik hat eine lange Tradition als Bauschule

Schwerpunkte der Bildungsarbeit

In dem neuen Masterprogramm Smart City Solutions sollen alle an der Hochschule existierenden Fachkompetenzen in den Bereichen Städtebau / Architektur / Infrastruktur / GIS / zusammengefasst werden

Ziele des Lehrkonzepts

Wir bieten den weltweit diskutierten und zunehmend angewandten Smart City Ansatz als internationales Studium an einer deutschen Hochschule an.

Unsere Einrichtung zeichnet aus …

Alle für den Smart City Ansatz relevanten Kompetenzen sind bereits an der Hochschule vorhanden:

  • Bau / Architektur

  • Infrastruktur (Energie / Mobilität)

  • IT

  • Finanz

  • Governance

  • Management (Projektmanagement General Management)

Resonanz

Mit dem existierenden Master „International Project Management“ haben wir weltweit eine wachsende Resonanz und Akzeptanz. Die Pressereaktion auf den neuen Master „Smart City Solutions“ ist überdurchschnittlich hoch.

Perspektiven: Wie sieht die Kommune der Zukunft aus?

Der Smart City Ansatz wird auch in den deutschen Kommunen Anwendung finden und finden müssen. Dazu ist es erforderlich, das weitgehend vorhandene „Silo-Arbeiten“ in Fachabteilungen und -referaten zu überwinden. Der „Living Lab“ Ansatz, wie etwa in Kopenhagen praktiziert, wird auch in deutschen Kommunen zu schneller sichtbaren Veränderungen und auch Erfolgen führen. Im engen Zusammenspiel von neu formierter Verwaltung und der Expertise/der finanziellen Unterstützung von privater Seite werden umwelt-, sozial- und wirtschaftlich-nachhaltige Veränderungen in der Stadt spürbar werden. Partizipation ist wichtig, aber darf nicht Entschuldigung für „non-action“ sein.