Hochschule Fresenius

Der neue Campus der Hochschule Fresenius in Wiesbaden wird die Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Idstein, Köln und München ab dem Wintersemester 2018/19 ergänzen. - Foto: Hochschule Fresenius

– ANZEIGE – Die Hochschule Fresenius ist mit 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie bietet Aus- und Fortbildung in den fünf Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien, Design sowie Onlineplus an.

Universitäten und Hochschulen vermitteln in ihren Studiengängen und Weiterbildungsangeboten umfassendes Wissen zum Beispiel im betriebs- und personalwirtschaftlichen oder auch im juristischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Die Abschlüsse befähigen beispielsweise zur Übernahme höherer Aufgaben im Rathaus. Das Serviceportal Treffpunkt Kommune stellt ausgewählte Einrichtungen vor. – Im Fokus: Die Hochschule Fresenius

Steckbrief

Name der Bildungseinrichtung: Hochschule Fresenius
Standorte: Stammsitz in Idstein; weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München, New York. Ab dem Wintersemester 2018/19 kommt Wiesbaden als weiterer Standort für die Fachbereiche Wirtschaft & Medien und Design neu hinzu.
Gründungsjahr: 1848 als „Chemisches Laboratorium Fresenius“ (mit Unterrichtsabteilung), seit 1971 staatliche Anerkennung als Fachhochschule in privater Trägerschaft, seit 2008 Hochschule Fresenius-University of Applied Sciences
Zielgruppe(n): Die Zielgruppen sind – den unterschiedlichen Fachrichtungen entsprechend – heterogen. Es gehören dazu: (Real)schüler (Ausbildungsangebot an Berufsfachschulen Chemie & Biologie sowie Berufsfachschulen und Fachschulen Gesundheit & Soziales), Abiturienten, Berufstätige für die berufsbegleitenden Studienangebote, Absolventen mit Bachelorabschluss für die Masterprogramme.

Studienschwerpunkte

Insgesamt hat die Hochschule Fresenius fünf Fachbereiche: Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien, Design sowie onlineplus

Besonderheiten der Hochschule

Mit bundesweit über 12.000 Studierenden ist die Hochschule Fresenius die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie versteht sich als international tätige, kooperations- und praxisorientierte Hochschule, die sich aktiv an der Gestaltung des europäischen Hochschulraumes beteiligt. Sie ist auf nationaler sowie internationaler Ebene gut vernetzt und lebt im eigenen Haus in Lehre, Forschung und Praxis Interdisziplinarität und Teamorientierung vor. Eine weitere Besonderheit ist die Vielfalt an Weiterqualifikationsoptionen. Die Durchlässigkeit von der Ausbildung bis zum Master und – gemeinsam mit Partneruniversitäten – sogar bis zur Promotion sind ein Markenzeichen der Hochschule Fresenius.

Auszug bekannter Referenten

Prof. Dr. Jens Strüker (Master Digitales Energiemanagement), Prof. Dr. Dennis Lotter (Master Sustainable Marketing & Leadership), Prof. Dr. Andreas Homburg (Bachelor/Master Wirtschaftspsychologie), Prof. Dr. Rainer Türck (Dekan Fachbereich Wirtschaft & Medien), Prof. Dr. Christian T. Haas (Forschungsdekan Fachbereich Gesundheit & Soziales)

Kontakt

Hochschule Fresenius gem. GmbH
Limburger Straße 2
65510 Idstein
Tel. 0800 7245 834
beratung@hs-fresenius.de
www.hs-fresenius.de

 

Schwerpunkt der Bildungsarbeit

Der Leitspruch der Hochschule Fresenius lautet: „Praxisnah lehren und forschen, Internationalität leben, Studierende fordern und fördern!“. Ganz der von Carl Remigius Fresenius vorgezeichneten und vorgelebten Tradition verpflichtet, bekommt der Schüler oder Studierende nicht nur die Theorie vermittelt, sondern lernt immer auch mit einem hohen Bezug zur beruflichen Praxis. Er reflektiert sich, seine Arbeit und die Forschung, geht den Dingen auf den Grund und hinterfragt.

Vielfalt ist Programm und findet nicht nur in den verschiedenen Fachrichtungen, Studien- und Ausbildungsgängen statt. „Vielfalt“ steht auch sinnbildlich für den Austausch zwischen Dozent und Schüler bzw. Studierenden, den Austausch zwischen den Disziplinen und die damit verbundene, täglich gelebte Erweiterung des eigenen Horizonts.

Ziele des Lehrkonzepts

Schüler und Studierende an der Hochschule Fresenius sollen nicht (Wissens-)Konsumenten sein, sondern aktive Teilnehmer am Geschehen und experimentierfreudige Gestalter. Sie sollen im offenen Diskurs gemeinsam mit ihren Dozenten wirken – insofern ist der Begriff „Vorlesung“ nicht mehr zeitgemäß.

Davon versprechen wir uns, dass Schüler und Studierende einen hohen Bildungsgrad erlangen und sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die später auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen können und vor anspruchsvollen Führungsaufgaben nicht zurückschrecken (müssen). Auf diese Weise sind sie auf den direkten Einstieg in ihre Profession am besten vorbereitet.

Die Hochschule Fresenius übernimmt aber auch gesellschaftliche Verantwortung – indem sie dem Fachkräftemangel in vielen Bereichen entgegenwirkt.

Unsere Einrichtung zeichnet aus …

dass sich die Pflege eines alten Erbes, die Besinnung auf Kontinuität auf der einen und Pioniergeist, Mut zur Veränderung und eine stetige, dynamische Fortentwicklung auf der anderen Seite sich nicht gegenseitig ausschließen. Im Gegenteil: Diese Kombination schafft eine Atmosphäre, in der sich neue Ideen und Kreativität voll entfalten können, in der forschen und fördern reichlich Raum haben, in der offener Austausch und gedankliche Vielfalt für wahre Bildung sorgen.

Dieser Mut zur Veränderung zeigt sich auch in der Gründung des neuen Standorts der Hochschule Fresenius in Wiesbaden. In modernen Gebäuden mitten in der Innenstadt werden zahlreiche Studiengänge des Fachbereichs Wirtschaft & Medien sowie der Fachbereich Design ab dem Wintersemester 2018/19 ein neues Zuhause finden.

Auch in Bezug auf ihre Studiengänge agiert die Hochschule am Puls der Zeit, hat ein Gespür für Veränderungen der Bedürfnisse am Arbeitsmarkt und entwickelt auf dieser Grundlage und in Kooperation mit den Praxispartnern neue Bildungsangebote.. Auf diese Weise haben Auszubildende und Studierende sehr gute berufliche Perspektiven und einen optimalen Start in ihr Arbeitsleben. Stichpunktartig sind noch folgende Vorteile zu nennen:

  • Praxisnahe Lehre durch erfahrene Berufspraktiker

  • Einbeziehung der Forschungsprojekte in die Lehre

  • Persönliche Lernatmosphäre

  • Enger Kontakt zu den Dozenten

  • Großes Netz an Kooperationspartnern

  • In vielen Bereichen internationale Perspektiven

Bewertung durch die Teilnehmer

Alexander Bösenberg: „Was die Hochschule Fresenius auszeichnet: Professionelle Dozenten aus der Praxis, kleine Vorlesungsgruppen und das Mitwirken während der Vorlesung, die Aktualität der Vorlesungsinhalte. Ich war außerdem froh, mal die eigene Komfortzone zu verlassen. Ich wurde optimal gefordert und gefördert, konnte meine Schwächen zu neuen Stärken entwickeln. Die Hochschule Fresenius hat mich perfekt auf das Berufsleben vorbereitet.“

Maximilian Faust: „Viele Lehrinhalte meines Studiums konnte ich bei der Gründung meines eigenen Unternehmens direkt umsetzen. Die Vorlesungen werden von anerkannten Praktikern gehalten und ermöglichen spannende Einblicke in die Wirtschaftswelt. Das Studienmodell mit den integrierten Praxisprojekten ermöglicht die ideale Verbindung aus Studium und Existenzgründung.“

Michelle Schweitzer: „Mir gefällt besonders das ‚reale‘ Lernen und Arbeiten. Real in dem Sinn, dass sehr viel Eigeninitiative, Engagement und Kreativität in den einzelnen Projektarbeiten und Vorlesungen von den Studierenden gefordert werden. Keine theoretische Frontalbeschallung, sondern echte Projekte und Aufgaben aus der Praxis, die gelöst werden müssen – das motiviert!“

Melanie Striewski: „Die Möglichkeit international zu arbeiten, eine breite Auswahl an Berufsmöglichkeiten zu haben und meine Interessen in Einklang mit meinem Studium bringen zu können, haben mich zu meinem Studium an der Hochschule Fresenius motiviert.“

Anne Sorg: „Kern des Studiums ist die Verbindung von Theorie und Praxis. Letztere wurde uns durch zahlreiche Exkursionen, Projektstudien und praxisnahe Dozenten vermittelt. Kleine Gruppen mit Interaktion zwischen Studierenden und Dozenten ermöglichen eine gute Betreuung. Ein besonderes Plus stellten die individuell wählbaren Schwerpunkte dar, die eine zielgerichtete Spezialisierung ermöglichen.“

Perspektiven: Wie sieht die Kommune der Zukunft aus?

Aktuell sehen sich Kommunen schon mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die die weitere Entwicklung auf dem Weg zur „Stadt der Zukunft“ maßgeblich prägen. Nehmen wir als Beispiel die Frage, wie sich Innenstädte autofrei machen lassen ohne dabei Gefahr zu laufen zu veröden. Es ist nicht etwa so, dass wir unsere Kommunen künftig nicht mehr wiedererkennen, wohl werden wir aber viele Veränderungen spüren.

In kultureller und städtebaulicher Hinsicht werden sie wesentlich stärker „(Er)Lebenswelt“ sein als heute, ein Lebensraum, in dem sich Menschen wohlfühlen und bewegen können. Hier kommt auch der demographische Wandel und das Thema Mobilität im Alter ins Spiel – Kommunen werden sehr viel mehr darauf ausgerichtet sein (müssen), dass auch ältere und möglicherweise eingeschränkte Personen weiterhin auf die Straße können und ihre Ziele erreichen.

Sich um das Wohl des Bürgers zu kümmern bedeutet aber auch eine höhere Serviceorientierung. Dabei kann – sinnvoll eingesetzt – der rasante Fortschritt in der Digitalisierung entscheidend weiterhelfen. Und natürlich wird das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung an Wichtigkeit noch zunehmen. Die „(Er)Lebenswelt“ soll schließlich einen möglichst langen Fortbestand haben.