Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik

Foto: Robert Kneschke/Fotolia

– ANZEIGE – Das Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik bietet Fachkräften und Ehrenamtlichen im Kontaktstudium „Migration und Flucht“ die Möglichkeit, sich professionell und handlungskompetent zu qualifizieren.

Universitäten und Hochschulen vermitteln in ihren praxisorientierten Master-Studiengängen umfassendes Wissen unter anderem im betriebs- und personalwirtschaftlichen oder auch im juristischen Bereich. Die Abschlüsse befähigen beispielsweise zur Übernahme von Aufgaben in Landratsämtern, Rathäusern oder Ministerien. Das Serviceportal Treffpunkt Kommune stellt ausgewählte Einrichtungen vor. – Im Fokus: Das Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik (Hei-MaT)

Steckbrief

Name der Hochschule: Pädagogische Hochschule Heidelberg
Name der Einrichtung: Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik – Hei-MaT – Bereich Kontaktstudium „Migration und Flucht“
Gründungsjahr: Pädagogische Hochschule – seit 1904; Zentrum Hei-MaT seit 2011; Kontaktstudium „Migration und Flucht“ – seit 2016
Zielgruppe(n): BA/ MA Studium mit Lehramtsbezug
Zentrum Hei-MaT – Kontaktstudium: Personen aus öffentlich-kommunalen Institutionen, die im Bereich Migration und Flüchtlinge tätig sind, Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal, Ehrenamtliche, Interessierte

Studienschwerpunkte

Migration und Flucht sowie riskante Lebenslagen

Kontakt

Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik
Keplerstraße 87
69120 Heidelberg
Zentrum Hei-Mat: mail@hei-mat-heidelberg.de

Besonderheiten der Hochschule

Weiterbildungsstudien für unterschiedliche Zielgruppen

Schwerpunkte der Bildungsarbeit

Kontaktstudium Migration und Flucht: Migrationsgeschichte/ Migrationsoziologie, Rechtliche Rahmenbedingungen von Migration, Flucht und Leben in riskanten Lebenslagen, Religiöse Radikalisierung, Fluchttraumata, pädagogische Professionalität für inter-/transkulturelle Kompetenzfelder, Sprachförderangebote- und -begleitmaßnahmen, Institutionennetze, Sprachkurse Migrationssprachen

Ziele des Lehrkonzepts

Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Migrationsarbeit entsprechend der Schwerpunkte zu qualifizieren, um den gestiegenen Anforderungen in rechtlichen, sozialen und pädagogischen (Berufs-)Feldern professionell und handlungskompetent gerecht werden zu können.

Unsere Einrichtung zeichnet aus …

  • Neueste forschungsbasierte und wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse in die Inhalte der Studienmodule einbinden zu können

  • Referenten/-innen aus dem Wissenschafts- und Praxisfeldern bieten vernetztes Wissen

  • Hohe Theorie-Praxis-Verzahnung und Reflexionsfolien für unterschiedliche Arbeitsfelder

  • Die Bedeutung von Sprachkompetenzen

Bewertung durch die Absolventen

Renate Mayer, Teilnehmerin 2. Durchgang: „Die vielen Inhalte waren gut aufbereitet und stets aktuell. Die gesetzten Themen gebündelt, komprimiert für die Präsenzphasen, waren versehen mit zahlreichen Links und weiterführender Literatur. Dadurch bietet das Studium auch nach dem Abschluss ein weites Feld für intensives Selbststudium.“

Maria Müller, Teilnehmerin 2. Durchgang: „Insgesamt ermöglichte mir das Kontaktstudium mich intensiver mit meinem persönlichen Arbeitsumfeld auseinanderzusetzen. So befasste ich mich bspw. mit den sozialräumlichen Angeboten und der politisch-administrativen Seite der Integration sowie der vorhandenen Netzwerkstrukturen meiner Region. Hierfür erstellte ich nach dem vorgeschlagenen Modell eine projekt- und Netzwerkanalyse. In meinem ‚normalen’ Arbeitsalltag wäre für eine solche ausführliche Erhebung keine Zeit und Anleitung gewesen. Die Ergebnisse wirken sich schon direkt positiv auf meinen Berufskontext aus, da sie nützliches Hintergrundwissen liefern.“