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Sanierung leicht gemacht: TRACTO, Spezialist für grabenlose Rohrerneuerung, zeigt langfristige Lösungen für intakte Infrastrukturen auf der IFAT 2026.

Die Sanierung der unterirdischen Infrastruktur stellt viele Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Zahlreiche Ver- und Entsorgungsnetze sind veraltet, was zu Leckagen, Verstopfungen und weiteren Schäden führt. Für die öffentliche Hand bedeutet dies einen hohen Wartungs- und Investitionsbedarf. Während die offene Bauweise häufig nicht infrage kommt und Reparaturverfahren nur kurzfristige Entlastung bieten, ermöglicht die grabenlose Rohrerneuerung eine nachhaltige und ressourcenschonende Sanierung verschiedenster Leitungsnetze. Auf der IFAT 2026 präsentiert der Hersteller TRACTO entsprechende NODIG-Lösungen sowie einen speziellen Beratungsservice für kommunale Betreiber und Planer.
Neue Leitung in vorhandener Trasse
Die vollständige Rohrerneuerung im Berstverfahren gilt als besonders nachhaltige Lösung hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer und Tragfähigkeit. Das Verfahren eignet sich für nahezu alle Schadensbilder und kann aus Gruben oder Schächten eingesetzt werden. Dabei wird die bestehende Leitung aufgebrochen und in das umgebende Erdreich verdrängt, während gleichzeitig ein neues Rohr eingezogen wird. Das Ergebnis ist eine neue Leitung in der vorhandenen Trasse mit einer Lebensdauer von 80 bis 100 Jahren, optimalen statischen Eigenschaften und deutlichen Zeit-, Ressourcen- und Kostenvorteilen gegenüber der offenen Bauweise.

Durch den Einzug von Rohren mit größerem Durchmesser lässt sich zudem die hydraulische Kapazität im gleichen Arbeitsgang erhöhen – ein wichtiger Aspekt für Kommunen, deren Netze an Leistungsgrenzen stoßen. Ein weiterer Vorteil: Bei der grabenlosen Erneuerung entstehen keine Folgekosten durch Bodensetzungen, Grundwasserbeeinflussungen oder Straßenschäden.
Service & Beratung für die öffentliche Hand
Um das Vertrauen in grabenlose Technologien weiter zu stärken, setzt TRACTO auf umfassende Informations- und Beratungsangebote. Der speziell eingerichtete Service Trenchless Development richtet sich an öffentliche Auftraggeber und Planer wie Kommunen, Zweckverbände, Netzbetreiber und Versorger. Die Fachleute stellen aktuelle Informationen, Studien und Ausschreibungstexte bereit und informieren in kostenfreien Seminaren über Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von NO-DIG-Verfahren.

Im Bereich der Rohrsanierung arbeitet das Team eng mit dem TRACTO Pipe Bursting Center zusammen, in dem das Unternehmen seine jahrzehntelange Expertise in der Bersttechnologie bündelt. Dort liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung technischen und praktischen Wissens durch Vorführungen, Vorträge und Trainings.
Sanierungsbedarf bremsen heißt Wertverlust vermeiden
Schäden an der unterirdischen Infrastruktur führen nicht nur zu Ressourcenverlusten wie Trinkwasser oder zu Verunreinigungen durch defekte Abwasserleitungen. Sie gefährden auch die Versorgungssicherheit und mindern den Wert kommunaler Vermögensgüter – denn Ver- und Entsorgungsnetze zählen zu den wichtigsten Infrastrukturen einer Kommune. Dass der Sanierungsbedarf stetig steigt und teilweise akut ist, belegen zahlreiche Zahlen.
Sebastian Menzdorf, bei TRACTO für die Beratung der öffentlichen Hand verantwortlich, erklärt:
„In Deutschland besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf allein im Abwassernetz: 19 % der Kanäle weisen schwere Schäden auf. Das bedeutet, dass rund 114.000 km Kanalisation schnellstmöglich erneuert werden müssen. Auch die Wassernetze sind sehr alt – jährlich gehen etwa 319 Milliarden Liter Wasser verloren. Städte und Gemeinden sind daher gut beraten, Schäden zeitnah und nachhaltig zu beheben. Die grabenlose Rohrerneuerung bietet hier eine langfristige, ökologisch und ökonomisch schonende Lösung. Mit unserem Beratungsangebot unterstützen wir kommunale Betreiber und Planer dabei, ihre meist begrenzten Mittel optimal für den Erhalt und die Modernisierung ihrer Netze einzusetzen.“

TRACTO auf der IFAT 2026
Neben dem Berstverfahren zeigt TRACTO weitere grabenlose Lösungen für die Rohrsanierung, darunter eine Einschubeinheit für die Rohr-in-Rohr-Erneuerung von Schacht zu Schacht im TIP-Verfahren. Verantwortliche aus Kommunen, Versorgungsunternehmen und Planungsbüros können sich vom 04. bis 07. Mai 2026 am Messestand C3.529 über die Vorteile der NODIG-Technologie und deren praktische Anwendung informieren.
Weiterführende Informationen zum Thema Rohrerneuerung
Kontakt:
TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG
Paul-Schmidt-Str. 2
57368 Lennestadt
Ansprechpartner: Sebastian Menzdorf
Tel.: +49 2723 808-180
Mobil: +49 171 2130628
E-Mail: sebastian.menzdorf@tracto.com
www.tracto.com

