Euromate: Coronafreie Zeit? Nein. Coronasichere öffentliche Räume: ja!

Geringe Ansteckungsgefahr im Büro: Die zertifizierten Luftreiniger von Euromate filtern Corona-Viren und verhindern deren weitere Vermehrung. Foto: Euromate

– ANZEIGE – Die Sonne scheint, Urlaub, Freibad, Party, Festival, Familienfeiern, Feste im Freundeskreis – das Leben im dritten Coronajahr ist fast wieder wie früher. Kirmes via Zoom ist nicht wirklich Kirmes, und von Kollegen sieht man endlich wieder mehr als nur den Kopf in einem schlecht beleuchteten Viereck. „Mein Vierjähriger hat im Kindergarten gebrüllt wie am Spieß, als er die Erzieherinnen zum ersten Mal ohne Maske gesehen hat“, erzählt eine Nachbarin beim Grillen, „und er hat geschrien: Die ist ja nackt!“ Alles lacht. Bis auf den netten Mann von nebenan, dessen Vater gerade mit Corona auf der Intensivstation liegt.

“Erstes Mal wieder eine Feier mit Kollegen, erstes Mal ohne Maske, und prompt angesteckt”, sagt eine Bankberaterin. Ein paar Freunde hat es auf einem Konzert in Frankfurt erwischt. Corona mitten im Sommer. Und alle Jahre wieder dämmert die Erkenntnis: Corona ist noch nicht weg.

Diese ewig lange Pandemie mit ihren Einschränkungen scheint Geschichte, Corona hat seinen Schrecken verloren – aber nicht das leise Unbehagen, das einen in beschleicht, wenn man volle Räume betritt: das eigene Großraumbüro, das Theater, das Bürgerbüro, den Sitzungssaal, die Polizeidienststelle, den Konferenzsaal im Rathaus, das Jobcenter, den Seminarraum im Museum, den Aufzug, das Standesamt, in dem im Dreißig-Minuten-Takt verheiratet wird…

Denn wir wissen, wie (leicht) sich Coronaviren verbreiten

Denn fast drei Jahre nach Ausbruch der Pandemie haben wir eine Menge gelernt, und wir wissen alle, was Aerosole sind und wie infizierte Menschen beim Sprechen, Singen, Schreien, Schnaufen… bei jedem Atemzug, diese winzigen, prallvoll mit Viren gefüllten Tröpfchen ausstoßen. Die Partikel sind so winzig, dass sie von der Luft getragen werden und somit über einen langen Zeitraum im Raum schweben – und mit ihnen die Viren. Ansteckungsgefahr besteht also nicht nur, wenn man sich mit einer infizierten Person gemeinsam, sondern auch nacheinander im Raum befindet.

In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt “Sensorik und Expositionsanalysen für Aerosoltransport in dynamischen Situationen” erforschen Cottbuser Wissenschaftler in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) in Göttingen und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf in verschiedenen experimentellen Studien die Situationen in Klassenzimmern, engen Korridoren sowie die Gruppendynamiken im Innen- und Außenbereich, so eine Pressemeldung der  Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg.

“Wir konnten zeigen, dass das Lüften und die Filterung der Raumluft die Konzentration von Aerosolen erheblich reduziert”, sagt Prof. Dr.-Ing. Christoph Egbers. “Bereits das gekippte Fenster im Klassenraum verringert die Konzentration der Aerosole in der Nähe eines erkrankten Menschen um bis zu zehn Prozent. Gleiches gilt für die Filterung der Raumluft bei geschlossenem Fenster.”

Sebastian Merbold vom Lehrstuhl Aerodynamik und Strömungslehre erläuterte in einem Radiointerview:

“Man konnte davon ausgehen, dass das Öffnen der Fenster natürlich die Partikelzahl reduziert. Wir wussten aber noch nicht, in welchem Maß.” So habe sich beispielsweise gezeigt, dass ein dauerhaft angekipptes Fenster die Partikelzahl gut reduziere, so Merbold. Das sei im Winter aber schlecht umsetzbar. Lehrer seien beispielsweise angehalten, alle 20 Minuten für fünf Minuten bei weit offenem Fenster zu lüften. Die Forschungsergebnisse zeigen aber, dass die Partikel innerhalb der 20 Minuten wieder in großer Zahl auftraten, obwohl ihre Zahl nach dem Stoßlüften deutlich zurückgegangen war. Insbesondere vor dem Hintergrund der Diskussionen um Luftfilter in den Schulen können diese Forschungen wichtige Erkenntnisse liefern. Die Wissenschaftler haben deshalb auch die Wirkung dieser Raumluftfilter untersucht – mit dem Ergebnis, dass diese deutlich effektiver waren als das bloße Öffnen der Fenster.

Luftreiniger holen Coronaviren aus der Luft, bevor sie anstecken können

Luftreiniger stehen im Kampf gegen Covid-19 in Büros, Schulen und Sportstudios, Restaurants, Theatern und Parlamentsgebäuden. Bei der Auswahl eines Luftreinigers ist es wichtig, dass nicht nur die Filter wirksam sind, sondern dass vor allem das Gerät in Kombination mit dem Filterpaket einwandfrei funktioniert. Es gibt viele Arten und Größen von Luftreinigern auf dem Markt, aber nicht alle sind gleich effektiv. So funktioniert ein Luftreiniger nur dann effektiv, wenn 100% der durchgesaugten Luft auch durch den Filter strömt und keine „Leckluft“ entsteht. Ein Minigerät für zuhause reicht für öffentliche Räume nicht – die Luft muss 5-6 mal pro Stunde gefiltert werden, denn es wird ja kontinuierlich ausgeatmet…

Für Corona-Viren gibt es bei Schwebstoff-Filtern der Qualität Hepa-13 kein Weiterkommen mehr, durch die feine Filterstruktur sitzen sie fest. Und wenn die Partikel auf dem Filter abgeschieden werden, können sie sich ohne Wirtszellen nicht weitervermehren, werden inaktiv und sterben ab. Kommen wie etwa beim Corona-Luftreiniger „MicrobeFree“ von Euromate noch antivirale Silberionenfilter und gesundheitsunschädliches UV-C-Licht hinzu, beschleunigt das die Inaktivierung.

Euromate hat seit Beginn der Pandemie Luftreiniger gegen Corona angeboten. Erfahrungen von zufriedenen Kunden erzählen davon. Das unabhängige Forschungsinstitut VTT in Finnland und TNO, Niederlande, haben den Euromate VisionAir Blue Line getestet. Sowohl der VisionAir Blue Line als auch der Pure Air Shield 3300 wurden vom Institut SGS-Fresenius unabhängig getestet, ebenso haben beide Geräte die Aerosolanalytik – Zertifizierung nach VDI-EE 4300-14.

Und auch gegen Grippe, Erkältung, Affenpocken und Heuschnupfen

Nicht nur wegen oder gegen Corona: professionelle Luftreiniger wie der PAS 3300 oder der VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate wirken auch gegen Grippe- und Erkältungsviren, Affenpocken (auch diese können aerogen übertragen werden) und, ganz aktuell, gegen Ambrosia-, Gräser- und andere Pollen. Durch offene Fenster und Türen hereingewehte Pollen machen Allergikern auch in den eigenen vier Wänden und am Arbeitsplatz, in Schule und Kindergarten oder beim Besuch von Veranstaltungen das Leben schwer. Luftreiniger mit entsprechenden Filtern sind, so Uwe Berger, Leiter der Forschungsgruppe “Aerobiologie und Polleninformation” und des “Österreichischen Pollenwarndienstes”, „die beste Möglichkeit, sich eine allergenarme Umgebung zu verschaffen.“

Tun Sie Ihren Mitarbeitern, Kunden, Gästen, Besuchern etwas Gutes. Mit Luftreinigern gegen Bakterien, Viren und Allergene.

Fordern Sie eine maßgeschneiderte Beratung an: vertrieb@euromate.com – Telefon: 02638 2662585 –   www.euromate.com