Erneuerbare Energien in Kommunen sichtbar machen

Informativ und repräsentativ zugleich: Mit einem Multimedia-Solar-Display beispielsweise im Rathaus oder in einer Schule erhält das kommunale Klimaschutzengagement quasi ein Gesicht. Foto: SOLEDOS

– ANZEIGE – Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr fördert Groß-Displays zur Visualisierung der Solarstromerzeugung. Kommunen können die Förderung für jede Liegenschaft in Anspruch nehmen.

Beim Thema Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien kommt den Kommunen eine wichtige Rolle zu. Viele von ihnen sind bereits Vorreiter und kommunizieren gezielt ihre Erfolge. Hierzu greifen die Städte und Gemeinden auf moderne Möglichkeiten zur Visualisierung zurück und machen in kommunalen Liegenschaften Ihr Engagement durch Groß-Displays für Bürgerinnen und Bürger sichtbar. 100 Prozent der Kosten können dabei durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr (BAFA) gefördert werden.

Jahrhundert-Thema und Daueraufgabe

Greta Thunberg und die „Fridays for Future“-Bewegung haben das Thema Klima und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit gerückt. Was aktuell durch die Entwicklungen der Corona-Pandemie oft überlagert wird, bleibt ein Jahrhundertthema und eine Daueraufgabe.

Während sich die Bundesebene in Deutschland mit einer progressiven Gesetzgebung und Fördermaßnahmen schwertut, haben viele Entscheidungsträger in kommunaler Verantwortung das Problem längst erkannt und bereits umfangreiche Investitionen angestoßen. Oftmals ist dies den Bürgerinnen und Bürgern aber nicht im Detail bekannt. So bleibt z. B. die Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach eines Kindergartens oder eine Schule für die Gebäudenutzer dauerhaft unsichtbar. Ein Presseartikel zur Einweihung gerät schnell in Vergessenheit oder wird besonders von jungen Bevölkerungsgruppen erst gar nicht mehr wahrgenommen.

Umso wichtiger ist es, diese Investitionen vor Ort dauerhaft sichtbar zu machen. Kommunen werden hierbei nicht nur ihrer Vorbildfunktion gerecht, sondern die Bevölkerung nimmt gleichzeitig war, dass die kommunalen Verantwortungsträger es mit dem Klimaschutz ernst nehmen. Dies ist wichtig, denn im Zuge des Klimawandels wird es zwangsläufig immer häufiger zu extremen Wetterereignissen kommen und die Frage des Klimaschutzengagements wiederholt in den Mittelpunkt des Interesses stellen.

Wie funktioniert ein Solar-Groß-Display?

Mit einem Multimedia-Solar-Display kann man einer Solarstromanlage gewissermaßen bei der Arbeit zusehen. Das Display zeigt nicht nur die Menge des erzeugten Solarstroms und die CO2-Vermeidung durch anschauliche digitale Inhalte, sondern dient Kommunen auch als ein digitalisiertes schwarzes Brett. Mit Hilfe einer komfortablen und webbasierten Onlineverwaltung können Aushänge jeder Art (Bilder, Texte, PDF-Dokumente usw.) im Handumdrehen veröffentlicht werden. Dies vermeidet viele unnötige Laufwege und umständliche Aushänge in Glaskästen – mit anderen Worten: Kosten und Zeit lassen sich sparen. Besonders hilfreich ist eine solche Lösung im Eingangsbereich eines Rathauses, im Bürgerbüro oder in Schulen und Kindergärten. So lassen sich z. B. auch Hinweise zu Kontaktbeschränkungen oder aktualisierte Hygieneregeln leicht kommunizieren.

Fördermittel vom Bundeswirtschaftsminister

Kommunen, die ihre Solarstromerzeugung visualisieren wollen, profitieren bundesweit von einem Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums. Sie können rückwirkend für jede kommunale Liegenschaft mit erneuerbaren Energien eine Förderung von 1200 Euro für die Anschaffung und Installation eines Solar-Displays unbürokratisch beantragen. Die Geräte können von jedem ortsansässigen Elektrofachbetrieb schnell und unkompliziert verbaut werden. Vor Ort wird lediglich ein Strom- und Internetanschluss benötigt. Ausführliche Informationen zur Förderung sind unter dem folgenden Link zu finden: www.solar-fox.de/foerderung

Solarfox® Solar Display Systems
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