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Mit praxisnahem Wissen, konkreten Anwendungsfällen und vernetzten Lösungsansätzen für die Stadt von morgen richtet sich das neue RWTH-Zertifikatsprogramm „StädteBauKultur“ ab März 2026 an alle Gestalter urbaner Zukunft.

Ab März 2026 startet das neue Zertifikatsprogramm „StädteBauKultur“ der RWTH Aachen an den Lernorten Aachen, Berlin, München und Rothenburg ob der Tauber. Es richtet sich gezielt an Führungskräfte und mittleres Management in Verwaltungen, an Bürgermeister, Wirtschaftsförderer, Stadtplaner, Stadtmarketing- und Tourismusverantwortliche, aber auch an Entwickler städtischer Immobilien. Der Themen- und Kompetenzmix des RWTH-Zertifikats ist gleichermaßen anspruchsvoll wie breit angelegt, denn Städte stellen mehr denn je die essenzielle Grundlage für den Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft dar. Gut funktionierende Städte tragen maßgeblich zur Stabilität und Stärke unserer Demokratie bei.
Mehr denn je stehen Städte unter enormem Veränderungsdruck: Wie kann eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung erfolgreich gestaltet werden, wenn gleichzeitig die Herausforderungen der Klimakrise, Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels berücksichtigt werden müssen, ohne dabei die lokale Identität aus dem Blick zu verlieren?
Mit dieser Frage im Zentrum startet die RWTH Aachen im März 2026 ihr neues berufsbegleitendes Zertifikatsprogramm „StädteBauKultur“. Das Weiterbildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die urbane Transformationsprozesse nicht nur verstehen, sondern aktiv gestalten wollen.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, UNESCO-Lehrstuhlinhaberin für Kulturerbe und Städtebau, bündelt das Programm Forschungsexzellenz und Praxisorientierung. Reicher betont den Anspruch des Studiengangs: „Städte brauchen heute mehr denn je eine klare kulturelle Identität – und Menschen, die diese mit Weitsicht, Kompetenz und Mut weiterentwickeln.“

Die Inhalte greifen die drängendsten Herausforderungen der Gegenwart auf: Klimaanpassung, Mobilitätswandel, digitale Transformation und demografische Dynamiken. Neben Impulsen aus Wissenschaft und Praxis erwartet die Teilnehmenden ein besonderes Highlight: ein Reallabor in Rothenburg ob der Tauber, wo eine historische Altstadt zum Testfeld zukunftsfähiger Stadtentwicklung wird.

Es wird ein breiter Bogen gespannt – von nachhaltiger Immobilienentwicklung, städtebaulicher Denkmalpflege bis hin zu technischer und wirtschaftlicher Innovation. Exkursionen, Fallstudien und interdisziplinäre Workshops bieten reale Anwendungsfelder; ein Netzwerk führender Expertinnen und Experten ermöglicht allen Teilnehmenden einen zielgerichteten Austausch auf höchstem Niveau.

Das Programm umfasst 15 ECTS-Punkte und schließt mit einem Zertifikat einer der renommiertesten deutschen Universitäten, der RWTH Aachen, ab. Lehrorte sind neben Aachen und Rothenburg ob der Tauber unter anderem Berlin und München. Wer an dem Zertifikatsprogramm „StädteBauKultur“ erfolgreich teilnimmt, soll künftig in der Lage sein, komplexe Stadtentwicklungsprozesse strategisch zu steuern und Städte auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft zu begleiten.
Weitere Informationen zum Zertifikatsprogramm „StädteBauKultur“ unter:
https://stadtplanung.academy-rwth.de
Kontakt:
RWTH International Academy
Certificate Program „StädteBauKultur“
E-Mail: certificate-programs@academy.rwth-aachen.de
Ansprechpartnerinnen:
Nathaly Arroba, Tel.: +49 241 80-27721
Lena Kaußen, Tel.: +49 241 80-27804

