Das Potenzial von 3D-Laserscanning und Digitalen Zwillingen effizient umsetzen

3D-Laserscanning
Beispiel für eine 3D-Punktwolke, ein Screenshot aus PointCab Nebula. Bild: PointCab

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Die Erfassung von Bestandsobjekten durch 3D-Laserscanning ist ein entscheidender Schritt für eine effiziente Planung und Verwaltung. Eine präzise Erfassung von Gebäuden, Straßen, Brücken und mehr wird so ermöglicht. Auf dieser Grundlage kann anschließend ein Digitaler Zwilling erstellt werden, der eine exakte digitale Kopie des realen Vorbilds liefert.

3D-Laserscanning und Digitale Zwillinge bieten Vorteile für Stadtentwicklung, Denkmalschutz, Katastrophenschutz und mehr. In städtebaulichen Planungen kann diese Technologie genutzt werden, um neue Infrastrukturen zu entwickeln, Verkehrsflüsse zu optimieren und städtische Räume effizienter zu gestalten.

Im Bereich des Denkmalschutzes zum Beispiel erleichtert der Digitale Zwilling die Restaurierung und Pflege von Denkmälern. Außerdem kann so das kulturelle Erbe bewahrt und der Öffentlichkeit auch digital zugänglich gemacht werden. 

Im Falle von Naturkatastrophen oder anderen Notfällen können Digitale Zwillinge genutzt werden, um Rettungseinsätze zu planen und effektiv durchzuführen. Dies verbessert die Reaktionsfähigkeit erheblich.

Hürden bei der Umsetzung in Kommunen

Trotzdem zögern viele Kommunen noch, diese fortschrittliche Methode einzusetzen. Das hat verschiedene Gründe. Am häufigsten werden die Finanzierung und der hohe Schulungsaufwand genannt. Zusätzlich hemmen Datenschutz-Vorbehalte und veraltete Strukturen die Umstellung. Zum Glück lassen sich diese Hürden inzwischen gut aus dem Weg räumen.

Das ewige Thema: Kosten und Umsetzung

Der größte Kostenpunkt, die Anschaffung eines 3D-Laserscanners, lässt sich dabei natürlich nicht wegargumentieren. Diese Anschaffung muss allerdings schlicht als das verstanden werden, was sie ist: Eine dringend notwendige Investition in die Zukunft.

Dabei sind viele Kommunen, Ämter und Behörden bereits mit einem 3D-Scanner ausgestattet. Wieso werden unsere Kommunen und Städte also nicht schon heute per 3D-Scanner vermessen und dann als Digitaler Zwilling für Planung und Verwaltung verwendet? Die kurze Antwort lautet: fehlendes Wissen und hoher Aufwand.

Das Aufmaß mit dem Laserscanner durch den Vermesser ist nämlich nur die eine Seite der Medaille. Die Erstellung von verwertbaren Ergebnissen die andere. Um die Punktwolkendaten, die der Laserscanner produziert, in ein digitales Modell zu übersetzen, benötigt es im Normalfall viel Zeit und Fachwissen. Die erstellten Ergebnisse sind dann oft nur von Experten interpretierbar und nur mit Spezialsoftware überhaupt zu begutachten. Die anfallenden Datenmengen sind dabei nur schwer zu verwalten und noch schwerer zu teilen.

Wege in die Zukunft: Intuitive und clevere Software-Lösungen

Die Firma PointCab, aus dem schwäbischen Wernau, hat genau für diese Probleme innovative Software-Lösungen entwickelt, die schnell und einfach implementiert werden können.

Mit PointCabs Origin-Software können die vom Vermesser erstellten Punktwolken-Projekte einfach verarbeitet und visualisiert werden. Dabei ist es vollkommen irrelevant, mit welcher Hardware das Aufmaß erstellt wurde. Origins ist mit allen Laserscannern kompatibel.

Mit wenigen Klicks können Grundrisse und Schnitte erstellt werden und wichtige Maße wie 3D Punkte, Distanzmessungen und Flächen- oder Volumenberechnungen abgegriffen werden. Die Bedienung ist dabei so einfach und intuitiv gestaltet, dass sogar Laien diese Ergebnisse nach einer kurzen Einführung erstellen können. Dies ist auf die vielen übersichtlichen Visualisierungsoptionen zurückzuführen: so können die Daten nicht nur über die 3D-Punktwolkenansicht inspiziert werden, sondern zusätzlich über Orthophotos („Röntgenaufnahmen“ der Punktwolke), Pano-Fotos oder einen 3D-Bubble View.

Oft reichen diese Ergebnisse schon aus, um eine effiziente Planung zu ermöglichen. Teilen lassen sich die Ergebnisse schnell und unkompliziert über Nebula – die Cloud-Lösung von PointCab. Per Link kann der Empfänger der Daten online auf das Projekt zugreifen und alle Ergebnisse begutachten. Natürlich lassen sich dabei auch bestimmte Ergebnisse ausblenden oder per Passwort schützen. Um den Datenschutz muss man sich dabei keine Sorgen machen: Die Daten bleiben auf dem eigenen Server oder der eigenen Cloud.

Wird doch ein komplettes CAD- oder BIM-Modell benötigt, bietet PointCab auch hier einen effizienten Workflow: Die in Origins erstellten Orthophotos können in alle gängigen CAD-Programmen importiert werden und beschleunigen die Modellierung enorm. Noch schneller gelingt die Modellierung mit den Plugins für AutoCAD, Revit, ArchiCAD und BricsCAD.

Fazit: Es geht auch einfach

Mit den Software-Lösungen von PointCab lassen sich auch die letzten Hürden aus dem Weg räumen und der Einsatz von 3D-Laserscanning und Digitalen Zwillingen schnell und effizient in Kommunen und Städten umsetzen. Neben der benutzerfreundlichen Technologie bietet PointCab zusätzlich kostenlose Beratung und Software-Schulungen an. So gelingt der Einstieg garantiert!

Hier geht es zur kostenlosen Testversion und zum Online-Shop.

Kontakt:

PointCab GmbH
Talstraße 8
73249 Wernau
Tel.: 07153 9295930
E-Mail: info@pointcab-software.com
www.pointcab-software.com