Beckenwasser kostengünstig mit Solarenergie erwärmen und Betriebskosten senken

Solaranlage Schwimmbad
Das Erlebnisbad „Königsbad“ im fränkischen Forchheim: Die Außenbecken werden umwelt- und ressourcenschonend mit Sonnenenergie beheizt. Foto: AST

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Seit 1986 macht AST Eissport- und Solaranlagenbau die unerschöpfliche Energie der Sonne für die Beckenwassererwärmung in Schwimmbädern nutzbar. Die UV-beständigen Absorberanlagen sind aufgrund ihrer durchdachten, sehr engen Röhrchenführung hocheffizient.

Sie machen sich Gedanken über die explodierenden Energiekosten und wie ein möglicher Beitrag Ihrer Kommune hinsichtlich einer deutlichen CO2-Reduzierung aussehen könnte? Sie beschäftigen sich bereits mit der Frage, mit welchen Mitteln oder technischen Lösungen Sie Ihren Freibadbetrieb effizienter, umweltfreundlicher und gleichzeitig profitabler ausrichten könnten? Wir beantworten diese Fragen und bieten Ihnen die perfekte Langzeitlösung dazu aus einer Hand. AST Eissport- und Solaranlagenbau GmbH berät, konzipiert, produziert und installiert seit fast vier Jahrzehnten thermische Solaranlagen, die ganz individuell auf die örtlichen Gegebenheiten von Schwimmbadanlagen ausgerichtet sind.

Das Grundprinzip der Funktionsweise einer Solaranlage im Schwimmbadbereich ist einfach. Spezielle Solarmatten werden auf den vorhandenen Dachflächen der Freibadanlage montiert und wandeln die einfallende Sonnenstrahlung in Wärme um. Aus der Reinwasserleitung der Filteranlage wird das Beckenwasser entnommen und mithilfe der Solarumwälzpumpe durch die Solarmatten gepumpt. Dabei erwärmt sich das Wasser um etwa 6 bis 8 Grad, bevor es über die Rücklaufverrohrung wieder in die Reinwasserleitung zurückgeführt oder an den Wärmetauscher abgegeben wird.

Über eine elektronische Steuerung, die mittels Temperaturfühler im Beckenwasser und im Absorber den Vorgang der Wassererwärmung überwacht, wird die Anlage automatisch betrieben. Eine präzise Regelung ist von großer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit der Solaranlage. Die Umwälzpumpe schaltet sich ein, wenn die Temperatur im Absorber auf dem Dach etwa vier Grad über der Temperatur des Beckenwassers liegt. Und sie schaltet sich aus, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf der Solaranlage (Vorlauf = Beckenwassertemperatur) ein Grad unterschreitet.

Enorme Einsparung bei den Energiekosten

In unseren Breitengraden kann davon ausgegangen werden, dass bei einer, auf dem Schwimmbaddach verlegten 1000m² großen Solarmattenfläche für die Beckenwassererwärmung jährlich rund 38.000 Liter Heizöl eingespart werden. Dadurch wird der Ausstoß von etwa 12,1 Tonnen CO2 vermieden, der mit der herkömmlichen Beheizung mit fossilen Energieträgern einhergehen würde.

Die Einbindung ökologischer Energieressourcen in ein zeitgemäßes Energieversorgungskonzept von Frei- und Sportbädern wird nahezu alternativlos. In Kombination mit Wärmepumpen ist Solarthermie sowohl bei Schwimmbadneubau-, vor allem aber auch bei energetischen Sanierungsprojekten die wirtschaftlich sinnvollste Lösung.

Vorteile der solaren Beheizung

  • Verlängerung der Badesaison, dadurch Erhöhung der Einnahmen
  • Reduzierung der Energiekosten bedeutet Senkung der Betriebsaufwendungen
  • Aktiver Beitrag zum Klimaschutz und nachhaltiger Imageeffekt
  • Kürzeste Amortisationszeit unter allen Schwimmbad-Heizsystemen
  • Bei AST Solaranlagen nahezu keine bau- oder montagetechnischen Einschränkungen
  • Jede zu montierende Anlage wird den Anforderungen entsprechend berechnet und ausgelegt

Kontakt:

AST Eissport- und Solaranlagenbau GmbH
Lechhalde 1 ½
87629 Füssen
Tel.: 08362 909190
E-Mail: info@ast.at
www.ast.at