ADVITEC: Not macht empfänglich, denn erfunden waren sie längst – Tools und Strukturen für die digitale Schule

Schulunterricht mit digitalen Tools: Hier gibt es noch einigen Nachholbedarf. Foto: Adobe Stock/Svitlana

– ANZEIGE – Der Digitalisierungsdruck im Bildungssektor hat einen Namen: Corona. Hat der DigitalPakt Schule zwischen Bund und den Kultusbehörden der Länder noch eine allgemeine Bedarfserwartung adressiert, so ist im vergangenen Jahr der Unterschied zwischen gut gemeint und gut gemacht oder Theorie und Praxis überdeutlich geworden. Doch ist im vergangenen Jahr der Unterschied zwischen gut gemeint und gut gemacht oder Theorie und Praxis überdeutlich geworden. ADVITEC hilft Kultusbehörden, Schulträgern und Schulen seit rund 20 Jahren, diese Lücke zu schließen.

Der bundesweite Distanz- und Wechselunterricht in der Corona-Krise zeigt unmissverständlich auf, wo in Sachen Digitalisierung der Hase im Pfeffer liegt: überall – auf Schulträger-, Einzelschul- bis hin zur Klassenebene. Da wird zwischen Verwaltung und Lehrern, Lehrer und Schüler, aber auch zwischen Lehrenden und Lernenden untereinander aus allen Rohren gescannt, gedruckt, gefaxt, gemailt, whatsappt, telefoniert. Da muss nachgefasst, sich vergewissert werden, ob Informationen sowie Arbeitsaufträge überhaupt ankommen, Aufgaben erledigt wurden, und unter der Last der Videocalls bricht ständig irgendeine WLAN-, LAN-, MAN- oder WAN-Verbindung zusammen.

Welchen Digitalisierungsbedarf hat Ihre Schule?

Kurz, von einer funktionsfähigen digitalen Bildungsinfrastruktur, über die sich rezeptionsgerecht aufbereitete Lerninhalte krisenunabhängig digital vermitteln und konsumieren lassen, sind wir meilenweit entfernt. Bevor jedoch pädagogisch und wirtschaftlich sinnvoll in digitale Infrastruktur, Arbeitsmittel, Fortbildungen und Lerninhalte investiert werden kann, muss konkreter Bedarf festgestellt und sorgfältig geplant werden, wie dieser unter Berücksichtigung aller Beteiligten und Einflussfaktoren bedient werden kann.

Auf Schulebene erfolgt das in Form von medienpädagogischen Bildungskonzepten oder Medienbildungskonzepten, mit denen Bildungseinrichtungen ihren lehrpädagogischen und Weiterbildungsbedarf in digitale Technologie transformieren.

Wie planen und finanzieren Schulträger Investitionen in digitale Infrastruktur und deren Betrieb?

Auf Schulträgerebene ist dabei der Medienentwicklungsplan das wichtigste Instrument, um die Medienkonzepte von Schulen in eine skalierbare langfristige Investitions- und Betriebs-Roadmap für den digitalen Technologiebedarf zu überführen.

Dieser Medienentwicklungsplan und die zugrundeliegenden Medienbildungskonzepte sind jedoch kein Selbstzweck, sondern das A und O jeder Digitalstrategie im Schulwesen und nicht zuletzt auch zwingende Voraussetzung für erfolgreiche Fördermittelanträge im Rahmen des DigitalPakt Schule.

Sie müssen deshalb auch den Kriterien von Landesförderinstituten entsprechen, die von den Schulen Entwicklungsziele und Fortbildungsschwerpunkte, abgeleitet aus den schulspezifischen Medienentwicklungskonzepten, zu den beantragten Fördergegenständen abfragt.

Was ADVITEC für Sie tun kann

Wir von ADVITEC sind nicht nur Berater, sondern auch Praktiker: In den ersten Jahren hat ADVITEC selbst Computerkabinette in Schulen ausgestattet und die zuweilen wirklich rauen Bedingungen zwar möglicherweise pädagogik- aber nicht immer hardwaregerechten IuK-Einsatzes miterlebt. Bei der Begleitung von Medienbildungskonzepten und der (Mit-) Entwicklung von Medienentwicklungsplänen hat ADVITEC also den gesamten Lebenszyklus im Blick, und nicht nur die reine Ausstattung und Funktionalität. Wie geht es an einer Schule zu? Was, wenn Nutzer ihren Arbeitsplatz nicht in Ehren halten, sondern vielmehr alles probieren, um Lernmittel auszutesten und in die Knie zu zwingen? Da kommt den Themen Systemheilung und -stabilität ganz neue Bedeutung zu.

ADVITEC berät und unterstützt Pädagogen, Schulleitungen, Medienzentren, IT-Beauftragte und Schulträger seit 2002 bei der professionellen Erarbeitung von Medienkonzepten und Medienentwicklungsplänen. Unsere Unterstützungsleistung umfasst Seminare, Machbarkeitsanalysen, Projektplanung- und -koordination bis hin zur Bedarfserhebung mittels standardisierter Fragebögen und Workshops sowie der konkreten Ausformulierung förderfähiger Medienbildungskonzepte und Medienentwicklungspläne sowie die Beschaffungsvorbereitung und Durchführung von IT-Ausschreibungen.

Kurz, wir begleiten Digitalisierungsprojekte im Bildungssektor durch jeden Schritt der Umsetzung des DigitalPakt mit einem Team aus erfahrenen Projektmanagern und technischen Consultants:

  • Ermittlung des Bedarfs an schulischer IT-Ausstattung für den pädagogischen Bereich
  • Erstellung von IT-Ausstattungskonzepten einschließlich der IT-Infrastruktur sowie Ausstattungsrichtlinien
  • Budgetplanung für IT-Ausstattung und den Betrieb
  • Ausformulierung förderfähiger Medienentwicklungspläne
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Begleitung von Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm DigitalPakt
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung von Beschaffungsmaßnahmen

Medienbildungskonzepte und Medienentwicklungspläne zu entwickeln, ist komplex, aber kein Hexenwerk. Die vielfach bewährte Vorgehensweise von ADVITEC und zielgenaue Unterstützung an bekannten Stolperstellen sorgen für Sicherheit, Transparenz und Erfolg.

Unsere Referenzkunden und -projekte rund um digitale Schule und Medienentwicklungsplanung sprechen eine klare Sprache. Kommen Sie mit Ihrem Vorhaben einfach auf uns zu. Sie erreichen uns per Mail an marketing@advitec.de oder telefonisch unter +49 351 65262-0

Mehr Information und Referenzen finden Sie auf unserer Website https://www.advitec.de/medienentwicklungsplanung/

ADVITEC Informatik GmbH
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01069 Dresden