Adapteo schaltet Turbo für Bauvorhaben – auch im Schulbau

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Die Anfang November von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren versprechen mehr Geschwindigkeit. Doch für manche Städte und Gemeinden ist das nicht schnell genug. Kitas und Schulen stehen vor wachsenden Herausforderungen – sowohl mit der Kalkulation von benötigtem Raum als auch mit immer engeren Zeitfenstern. Adapteo bietet mit Modulbauten schnelle Lösungen für Interims-Situationen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum Kommunen flexibel bleiben müssen, wenn es um den Kita- und Schulbau geht. Flexibilität ist eine der wichtigsten Merkmale der modularen Bauweise, wie Adapteo sie anbietet. So auch für die Grundschule im niedersächsischen Sarstedt. In drei Monaten entstanden in Modulbauweise moderne Räumlichkeiten für die rund 125 Grundschülerinnen und -schüler.

Flexibel für dynamische Entwicklung von Schülerzahlen

„Städte und Gemeinden haben seit der Pandemie mit schlechter Planbarkeit von Schülerzahlen zu kämpfen. Das Einstiegsjahr der Flexi-Kinder hat sich verändert. Sarstedt wächst mit jungen Familien und muss entsprechend reagieren“, erklärt der Projektverantwortliche der Stadt, Julian Genz, die Entscheidung für die Modulbauweise. Die Interimsschule ist zunächst für fünf Jahre geplant, bis der Bau der neuen Schule abgeschlossen ist.

Container werden häufig als Zwischenlösung für fehlende Klassenräume eingesetzt. Ein Pluspunkt: „Bei den modernen Adapteo-Modulen können Sie nicht erkennen, dass es sich um Container handelt“, erklärt Architektin Iskra Tomova von der betreuenden Planungsgesellschaft Canzler. Gemeinsam, partnerschaftlich und sehr kooperativ – so erlebte sie die Planungs- und Bauphase. Iskra Tomova kann Vergleiche mit anderen Anbietern ziehen: „Der Bau verlief zu jeder Zeit termingerecht. Es ist sicherlich von Vorteil, wenn alle Gewerke – anders als bei traditionellen Baustellen – in einer Hand sind.“

2026 soll die neue Schule den Betrieb aufnehmen. Dann wird die Interimsschule wieder zurückgebaut und dem Kreislauf zugeführt. Modulare Gebäude sparen aufgrund des hohen Vorfertigungsgrads während der Bauphase Ressourcen. Wenn das Modul nicht mehr benötigt wird, kann es an einem anderen Ort mit einer neuen Nutzung wiederverwendet werden.

Flexibilität für innovative Konzepte

Innovative Ideen in Schulen und Kindergärten scheitern häufig nicht nur an digitalen und technischen Herausforderungen, sondern auch an baulichen Vorgaben. Unter dem Motto „Vielfalt als Chance“ wird Inklusion an der Eppsteinschule in Hanau in der Form gestaltet und gelebt, dass Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam lernen und arbeiten. Bei der momentanen Ausstattung der Haupt- und Realschule können nicht in allen Bereichen die Standards erfüllt werden, die notwendig sind, um den inklusiven Schülerinnen und Schülern in allen Situationen gerecht zu werden.

Inklusive Pädagogik benötigt eine individuelle Architektur. Bei Neubauten wird Barrierefreiheit systematisch in der Schulbauplanung oder Sanierung berücksichtigt. Sollen Konzepte zügig umgesetzt werden, schafft Adapteo mit Hybridmodulen innerhalb kurzer Zeit barrierefreien Raum. Schulen können mit diesem Angebot schnell auf veränderte Situationen oder neue Ideen und Konzepte reagieren.

Einfache Bauprozesse für die Kommunen

Die Flexibilität und die schnelle Bereitstellung von modernem und energieschonendem Schulraum überzeugt viele Bauträger, mit hybriden Modulen zu planen. Bei Interimslösungen entlasten die Konzepte zusätzlich das für den Neubau beauftragte Bauunternehmen, das auch für die Zwischen-Unterbringung der Schülerinnen und Schüler zu sorgen hat.

Schnelligkeit und das hohe Maß an Flexibilität – ob für neue Schulkonzepte oder wachsende Schülerzahlen – macht Adapteo zu einem wichtigen Partner und Ideengeber der Kommunen.

Kontakt:

Adapteo GmbH
Hugenottenallee 167
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 06102 375380
E-Mail: info.de@adapteo.com
www.adapteo.de