5 Tipps für ein erfolgreiches Krisenmanagement

Einfache und schnelle Bevölkerungswarnung: Der Alarm kommt auf dem Smartphone an. Foto: F24 AG

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Bedrohungen für Bürgerinnen und Bürger können aus verschiedensten Situationen heraus entstehen. Das Coronavirus und dessen Auswirkungen sind das aktuellste Beispiel dafür. Aber wie können Sie sich bestmöglich für Krisensituationen wappnen?

Seien Sie vorbereitet!

Für die wichtigsten Krisenszenarien gilt es, vorab ein klares Vorgehen zu definieren und Zuständigkeiten zu verteilen. Auch regelmäßige Übungen erlauben es Ihnen, eventuelle Schwachstellen in Ihrer Planung zu erkennen und auszumerzen.

Alarmieren Sie schnell und automatisiert!

Wer direkt nach Bekanntwerden der Krise die Notfallpläne schnell aktiviert, hat höhere Chancen, schnell die Kontrolle über die Situation zu erlangen. Eine automatisierte Alarmierung der Leitstellen, externer Organisationen und Notfallmanager über eine Krisenmanagement-Software spart wertvolle Zeit. Diese Tools können tausende Personen gleichzeitig alarmieren und verschaffen eine Übersicht der Rückmeldungen in Echtzeit.

Nutzen Sie zuverlässige Kommunikationsanwendungen!

Sobald alle notwendigen Personen alarmiert wurden, gilt es Teams zu koordinieren: Der einberufene Krisenstab muss zusammenfinden, um Entscheidungen zu treffen und die Arbeit von Expertenteams muss effizient gesteuert werden. Dabei helfen sichere, digitale Krisenräume und Kollaborationsanwendungen ungemein – gerade, wenn nicht alle Personen in einem Raum sein können.

Informieren Sie die Bevölkerung koordiniert!

Behalten Sie gegenüber der Öffentlichkeit die Deutungshoheit und informieren Sie diese mit klaren, einheitlichen Botschaften. Digitale Plattformen schaffen Transparenz, um effizient und mit der nötigen Übersicht zu agieren – damit Mailanfragen nicht im Postfach untergehen. Auch Infohotlines sind ein erprobter Weg, um eine große Menge an Anfragen gezielt zu beantworten.

Dokumentieren Sie revisionssicher!

Um für spätere Revisionen vorbereitet zu sein, ist eine lückenlose und manipulationssichere Dokumentation aller Geschehnisse unabdingbar. Digitale Krisenmanagement-Tools übernehmen die Protokollierung aller Geschehnisse oft sogar komplett automatisiert.

Autorin: Eske Ofner, Head of Sales bei der F24 AG

 

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